BREKO

28.11.2017 von Anna Lottner

BREKO-Jahrestagung 2017: Notwendige Schritte auf dem Weg zum digitalen Weltmeister

Richtungsweisende Entwicklungen und Strategien für den Glasfaserausbau in Deutschland gestalten: So lautete das Ziel der diesjährigen Jahrestagung des Bundesverbands Breitbandkommunikation (BREKO), die vergangenen Donnerstag in Berlin stattfand. Mit dabei war auch Dr. Jürgen Hernichel, Vizepräsident des BREKO und Vorsitzender der Geschäftsführung von 1&1 Versatel. Gemeinsam mit fünf Vertretern aus der Politik diskutierte er am 23. November 2017 zum Thema „Schritte zum digitalen Weltmeister“.

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07.04.2016 von Klaus Kremer

Die Versatel-Messe-Highlights im April

Auch im April demonstriert die Versatel auf zahlreichen Messen, Kongressen und Branchentreffs ihre Lösungskompetenz für unterschiedlichste Anforderungen. Nutzen Sie die Gelegenheit und lassen Sie sich vor Ort von uns beraten!
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02.10.2014 von Ina Neuhaus

NRW auf der Überholspur!

Ende August hat der Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) dem nordrhein-westfälischen Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk, Garrelt Duin sein engagiertes Ausbauprogramm vorgestellt. Bereits in der Vergangenheit stemmten die alternativen Telekommunikationsanbieter einen Großteil der Investitionen für den Ausbau der Breitbandnetze.

„Die BREKO-Unternehmen leisten mit ihrem Glasfaserausbau in Nordrhein-Westfalen einen wichtigen Beitrag für die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts. Glasfaseranschlüsse sind heutzutage Grundvoraussetzung, um innovative Unternehmen in Nordrhein-Westfalen anzusiedeln“, unterstrich BREKO-Vizepräsident und Versatel-CEO Johannes Pruchnow.

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26.06.2014 von Ina Neuhaus

BREKO Breitbandstudie 2014 - Breitband ist Standortfaktor Nummer Eins

Am vergangenen Mittwoch hat der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) seine aktuelle Studie zur Lage auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt vorgestellt. Wichtigstes Ergebnis: Breitband ist der Standortfaktor Nummer Eins.

Vielleicht mag dies viele verwundern, hätte man doch angenommen, dass Stromversorgung oder Verkehrsanbindung für die Wahl eines Unternehmensstandortes viel wichtiger sind. Wenn man aber einen Blick auf das rasant steigende Wachstum der Bandbreitenbedarfe wirft, dann leuchtet schnell ein, warum eine hochperformante Internetanbindung für ein Unternehmen Wettbewerbsvorteil und Erfolgsfaktor ist.

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15.04.2013 von Marco Goymann

Bundesnetzagentur bevorteilt Telekom zur Erreichung ihrer Breitbandziele

Mit einer Anhebung der Miete für die „letzte Meile“ hat die Bundesnetzagentur erst kürzlich eine für den Infrastrukturwettbewerb kaum nachvollziehbare Entscheidung gefällt. Auch der aktuell veröffentlichte Entwurf zum Ausbau der Vectoring-Technologie, sollte er wie vorgesehen durchkommen, bevorteilt einseitig die Telekom und lässt einen Infrastrukturwettbewerb nur in weitgehend unattraktive Gebiete zu.


Die Entscheidung der Bundesnetzagentur zur so genannten „letzten Meile“ legt die monatlichen Kosten fest, die Netzbetreiber für die Nutzung der Teilnehmeranschlussleitung (TAL) zahlen sollen. Demnach darf die Deutsche Telekom ab Juli 2013 für die TAL-Strecke zwischen Hauptverteiler und Kunde 10,19 Euro anstatt bisher 10,08 Euro verlangen. Für die Strecke vom großen Knotenpunkt Hauptverteiler (HVt) bis zum Kabelverzweiger (KVz) hebt die Bundesnetzagentur das Monatsentgelt mit einer nicht überzeugenden Begründung von 2,91 auf 3,40 Euro an. Für die Strecke vom KVz bis zum Endkunden senkt der Regulierer das Entgelt von 7,17 auf 6,79 Euro ab.

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