Cloud

10.09.2012 von Maren Wienecke

Roadshow Hamburg: Wir sind beim Check-In

Am Donnerstag macht unsere Roadshow „Mit Versatel in die Cloud“ Halt am Hamburger Flughafen. Wir wollen unseren Gästen eine informative und spannende Veranstaltung bieten und ihnen durch Fachvorträge und eine Fachausstellung Wege aufzeigen, wie sie mit modernen Technologien ihr Unternehmen erfolgreicher machen. Und je besser die Vorbereitung, desto besser die Veranstaltung.  Nun ist alles vorbereitet. Die letzten Kisten haben wir heute gepackt und schicken sie auf ihre Reise an die Elbe. Wir sind alle voller Tatendrang und Vorfreude auf die Veranstaltung.... und ein kleines bißchen nervös, dass auch alles so klappt, wie wir uns das vorgestellt haben und die Gäste und Partner einen erfolgreichen Tag erleben...

Weiterlesen

23.07.2012 von Ralf Remscheid

Welche Grenzen braucht die Business-Cloud?

Cloud Computing ist in der Informationstechnologie einer der „Mega-Trends“ und einer der am stärksten wachsenden Märkte schlechthin. Verschiedenen Schätzungen zufolge sollen alleine in Deutschland in den nächsten fünf Jahren bis zu 200 Milliarden Euro in professionelle Cloud-Lösungen investiert werden.

Die Grundidee der Cloud-Technologie fasziniert: Daten und Programme werden nicht mehr lokal gespeichert, sondern sind quasi überall verfügbar, wo eine Netzverbindung vorhanden ist. Ein Hemmnis für Unternehmen, die Cloud-Lösungen realisieren wollen und ihr Geschäft in mehreren, europäischen Staaten betreiben, sind derzeit jedoch die unterschiedlichen Regelungen der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten bezüglich Datenschutz und Sicherheit. Aktuell ist es quasi unmöglich, die Anforderungen aller 27 Länder einzuhalten. Das hat man auch bei der EU erkannt, weshalb einheitliche Standards geschaffen werden sollen. In Kürze soll hierzu eine EU-Vorlage vorgelegt werden, die als Grundlage für ein Gütesiegel dienen soll.

Weiterlesen

06.06.2012 von Diana Ortwein

Cloud Computing: Wolke sieben oder Wolkenkuckucksheim?

Das mit den Cloud-Diensten ist ja bekanntlich so eine Sache. Einerseits prognostizieren die Branchenauguren für diese Technologie eine glänzende Zukunft: Bis 2015 soll der Cloud-Markt insgesamt in Deutschland auf 13 Milliarden Euro zulegen. Andererseits ist dieses Thema bei vielen Geschäftskunden noch nicht wirklich angekommen - zum Beispiel im Mittelstand. In diesem Segment melden viele Entscheider Bedenken im Hinblick auf Datenschutz, Datensicherheit und Diensteverfügbarkeit an.

Weiterlesen

22.05.2012 von André Kunze

Zunehmend gefragt - eine Analyse zur Kommunikation in der Cloud

Das Beratungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC) hat analysiert, wie aufgeschlossen deutsche Unternehmen für den Einsatz von Communication und Collaboration aus der Cloud heute tatsächlich sind. Die unter anderem vom Versatel-Partner Siemens Enterprise Communications mitfinanzierte Studie  zur Cloud zeigt, dass die Kommunikation aus der Wolke tatsächlich weiter auf dem Vormarsch ist. Befragt wurden im ersten Quartal dieses Jahres 203 ITK-Verantwortliche in deutschen Unternehmen, die mindestens 20 Mitarbeiter zählen.

Die Studie zeigt: Gering ist die Zahl der Cloud-Nutzer längst nicht mehr. Allerdings stießen die Analysten auf ganz klare Schwerpunkte, wo der Cloud-Einsatz quasi „en vogue“ ist, während anderswo eher noch Skepsis vorherrscht. So kommt bei der webbasierten Zusammenarbeit und bei Web- und Videoconferencing schon heute jede vierte Anwendung aus der Wolke. Und jedes fünfte Unternehmen hält es für wahrscheinlich, in den nächsten zwei Jahren solche Anwendungen aus der Cloud zu beziehen. Bei Basisanwendungen wie der Telefonie und der E-Mail-Nutzung dominiert dagegen bislang der Eigenbetrieb. Cloud-Dienste spielen hier bislang nur eine marginale Rolle. Als Alternative zu Eigenbetrieb oder Cloud-Lösung haben sich bei Telefonanlagen hingegen Managed Services etabliert, die laut der PAC-Studie heute von rund 15 Prozent der Anwender genutzt werden.

Weiterlesen

11.04.2012 von Ralf Remscheid

Kompetenz gegen Cloud-Angst

Noch immer stehen viele Unternehmen Services aus der Cloud skeptisch gegenüber. So hat beispielsweise eine aktuelle Studie zum Thema Datenspeicherung im Internet jüngst ergeben, dass eine große Angst vor Spionage und Datenverlust vorherrscht.

Für den BUW-Expertenmonitor sind 100 IT-Leiter mittelständischer Unternehmen befragt worden. Gut zwei Drittel der IT-Verantwortlichen fürchten demnach Datenspionage, 50 Prozent sorgen sich gar vor Informationshehlerei. 94 Prozent würden als sensibel eingestufte Daten nicht in externen Speichern ablegen. Die Angst vor Datenverlust und Virenbefall geht bei den IT-Verantwortlichen um. Nicht zuletzt sorgen sich acht Prozent der Befragten, dass der Zugriff auf die in der Cloud abgelegten Informationen wegen unzureichend stabiler Internetverbindungen erst gar nicht möglich sein könnte.

Weiterlesen

02.04.2012 von Sonja Tröster

Alles was Recht ist: Datenschutz und Datensicherheit in der Cloud

'Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein'? Ist sie leider nicht - zumindest in Bezug auf die Nutzung von Cloud-Diensten. Unternehmen, die ihre geschäftlichen Daten über einen externen Anbieter bearbeiten bzw. verwalten, müssen eine Vielzahl verschiedener Bestimmungen in Punkto Datenschutz und Datensicherheit beachten. Damit stellt sich neben dem Aspekt der technischen Implementierung auch eine umfassendere Vertrauensfrage: Welcher Cloud-Dienstleister ist willens und in der Lage, hierfür die Gewähr zu übernehmen?

Die Wolke ist zwar ein virtueller, aber kein rechtsfreier Raum. So erlaubt das Bundesdatenschutzgesetz die Auslagerung bestimmter personenbezogener Daten nur innerhalb Deutschlands bzw. der EU oder in denen ein vergleichbar hohes Datenschutzniveau gewährleistet ist (Pikanterweise wird den Cloud-Dienstleistern in den USA dieser Status aufgrund des dort geltenden Patriot Acts bzw. Cybersecurity Acts nicht zugebilligt). Wenn den Nutzern nicht klar ist, an welchen Standorten sich die Rechenzentren der Cloud-Provider befinden, könnte diese Unkenntnis schwerwiegende rechtliche Konsequenzen haben.

Weiterlesen

13.03.2012 von Stefan Sayder

Die Cloud - eine lautlose Revolution

'Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen', wusste bereits Altkanzler Helmut Schmidt. Diese skeptische Grundhaltung ist auch gegenüber technischen Innovationen durchaus angebracht: Nicht jede, prinzipiell bahnbrechende Neuerung kann sich am Markt dauerhaft etablieren - siehe Wankelmotor, Cargolifter oder Sky Sails für Containerschiffe.

Dennoch: In der Rückschau auf die diesjährige CeBIT kommen unvoreingenommene Beobachter und Experten nahezu einhellig zu der Schlussfolgerung, dass dem Cloud Computing ein ähnlich düsteres Schicksal erspart bleiben wird. Die Branchenauguren begründen ihre positive Prognose zumeist mit Kosten-, Performance- und Skalierungsvorteilen, die sich aus dem externen Bezug zentraler IT-Ressourcen ergeben.

Weiterlesen

01.03.2012 von Oliver Wasserkordt

Was Unternehmen bei Cloud-Diensten beachten sollten

Immer mehr Unternehmen erwägen die Nutzung so genannter Cloud-Dienste. Hinter diesem trendigen Begriff steckt eine Idee, die eigentlich gar nicht so neu ist: Zentrale IT-Services wie zum Beispiel Rechen- und Speicherkapazitäten oder Programme und Anwendungen werden nicht länger über interne Infrastrukturen, sondern über externe Rechenzentren bereitgestellt.
In der Tat bietet die Cloud den potenziellen Nutzern viele Vorteile. So können die benötigten Ressourcen flexibel dem momentanen Bedarf angepasst, neue Anwendungen ohne hohen Investitionsaufwand und unbürokratisch in die bestehende IT-Landschaft integriert, Energiekosten eingespart und die laufenden Kosten für den Betrieb der eigenen Plattform in erheblichem Umfang gesenkt werden.

Weiterlesen

29.02.2012 von Jana Wessel

Call-Center-World: Cloud-Telefonie sorgt für Wetterumschwung

Wer zuverlässig wissen will, wie das Wetter in Dublin ist, der könnte den Kundenservice eines deutschen Herstellers anrufen und  danach fragen. Die Chance jedenfalls ist hoch, dass der Agent  seinen Arbeitsplatz nach wie vor in der Call-Center-Hochburg Irland hat. Doch ein solcher, zugegebenermaßen kurioser Zugang zu meteorologischen Daten wird nicht mehr lange funktionieren. Hochburgen dieser Art verlieren im Dienstleistungssektor ihre Bedeutung. Es mag noch fiskalische Überlegungen geben, Arbeit lokal zu zentralisieren, solange Länder im Steuerwettbewerb stehen. Effizienter, produktiver und oft sogar wesentlich kostengünstiger ist es dagegen, Ressourcen zu flexibilisieren. Die Arbeit von morgen wird dezentral verrichtet,  sie ist räumlich verteilt, zeitlich ungebunden und lässt sich jederzeit variabel anpassen. Die Grundlagen für einen solchen Wandel sind jedenfalls technologisch gelegt.

Weiterlesen

Seiten