Studie

08.05.2013 von Jana Wessel

www.gibt-es-nicht....

Einer aktuellen Untersuchung zufolge besitzt noch immer fast jedes fünfte Unternehmen in Deutschland keine eigene Homepage. Dabei ist es inzwischen nahezu unmöglich, das Internet einfach zu ignorieren. Zudem wird eine wertvolle Chance vergeben, mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten.

Zugegeben: Das World Wide Web ist alles in allem noch eine ganz junge Technologie. Gerade einmal 20 Jahre sind vergangen, seit am 30. April 1993 das „WWW“ an den Start ging. Würden wir nicht über das Internet, sondern über die Erfindung des Telefons sprechen, wären wir quasi erst auf dem Stand des Jahres 1897 angelangt.

Dennoch lässt sich wohl nicht leugnen, dass das Netz – privat und beruflich – bei der großen Mehrheit der Menschen längst alltäglich geworden ist. Der Blick ins World Wide Web mit dem PC, Notebook oder Smartphone ist für viele so normal, wie mit dem Auto zu fahren oder im Supermarkt einzukaufen.

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02.05.2013 von Jana Wessel

Den digitalen Graben zuschütten

Einmal jährlich veröffentlicht TNS Infratest den (N)onliner Atlas mit aktuellen Zahlen zur Internetnutzung in Deutschland. Die jüngste Erhebung zeigt, dass die Gesamtzahl der Internetnutzer stagniert. Datenschutz- und Sicherheitsbedenken sind die häufigsten Gründe seitens der Web-Verweigerer. Wer das Internet regelmäßig nutzt, wünscht sich zunehmend mehr Bandbreite.

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24.04.2013 von Jana Wessel

Wie die digitale Zukunft aussehen soll

Eine von TNS Infratest durchgeführte, internationale Zukunftsstudie zu digitalen Technologien verdeutlicht, wie sich Anwender die digitale Welt von übermorgen vorstellen. Die Wünsche und Erwartungen in den Bereichen Arbeit, Mobilität, Medien und E-Government sind dabei sehr konkret und realistisch.

Der unter anderem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie unterstützte Münchner Kreis hat die Zukunftsstudie bereits im sechsten Jahr in Folge erstellen lassen. TNS Infratest befragte dafür in einer internetbasierten Erhebung insgesamt 7.278 regelmäßige Internetnutzer in den Ländern Deutschland, USA, Brasilien, China, Südkorea und Indien.

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19.02.2013 von Jana Wessel

Mobiler Datenverkehr auf der Überholspur - Cisco VNI Global Mobile Data Traffic Forecast

»Ich bin nicht im Büro und habe deshalb keinen Zugriff auf meine E-Mails«: diese Botschaft wird man künftig sicher immer seltener lesen. Immer mehr Menschen nutzen das Internet auch unterwegs und treiben den mobilen Datenverkehr damit kräftig in die Höhe.

Ein Ende dieses Wachstums ist nicht in Sicht. So soll der mobile Datenverkehr laut einer jetzt veröffentlichten Studie bis 2017 global um das Dreizehnfache ansteigen. Die jährliche Wachstumsrate wird 66 Prozent betragen, so das Ergebnis des Cisco Visual Networking Index (VNI) Global Mobile Data Traffic Forecast. Am schnellsten wächst das mobile Datenauskommen in Afrika und dem Nahe Osten mit jeweils 77 Prozent. Hierzulande geht es nicht ganz so schnell, die Tendenz zeigt trotzdem steil nach oben: So wird für Deutschland bis 2017 ein jährliches Durchschnittswachstum des mobilen Datenverkehrs von 60 Prozent erwartet.

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28.01.2013 von Jana Wessel

Mit Tempo 350 ins Internet

Wir schreiben das Jahr 2025: Welche Leistung möchten Sie bei der Internet-Nutzung dann in Anspruch nehmen? Genau dieser Frage ist das Wissenschaftliche Institut für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (WIK) nachgegangen. Im Rahmen eines Webinars, das der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) und das FTTH Council Europe kürzlich veranstalteten, erläuterten die Wissenschaftler die Ergebnisse ihrer Untersuchung. Nicht zuletzt ging es dabei darum, welches Marktpotenzial superschnelle Breitband-Verbindungen haben werden.

Der Wissenschaftler Dr. Alessandro Monti verdeutlichte dabei, welche Geschwindigkeiten wir in etwas mehr als einer Dekade wohl nutzen können: „Datenübertragungs-Geschwindigkeiten der zukünftigen Breitbandanschlüsse werden sich zwischen 70 Megabit und 300 Megabit die Sekunde bewegen.“ Nach Einschätzung des Forschers wird dabei der – auch heute schon vereinzelt nutzbare - Wert von 60 Megabit pro Sekunde eher das Einstiegslevel ausmachen. High End-Anwender werden im Jahr 2025 allerdings Geschwindigkeiten bis zu 350 Megabit die Sekunde nutzen, glaubt das WIK. Ein wichtiger Unterschied zu heute: Diese Geschwindigkeiten werden künftig im Up- und Download gleichermaßen zur Verfügung stehen.

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05.12.2012 von Jana Wessel

Cloud-Wachstum erfordert leistungsfähige Partner

Eine Studie von Parallels bringt es an den Tag: Immer mehr Mittelständler drängen in die Cloud und planen die Nutzung Cloud-basierter Dienste. Der Bedarf an leistungsfähiger Infrastruktur steigt demzufolge. Umso wichtiger ist es, sich die Partner vor dem Cloud-Ausbau genau anzusehen und mit Bedacht auszuwählen.

Das Thema Cloud Computing mag in diesem Jahr inflationär in den einschlägigen Fachmedien bejubelt worden sein. Tatsächlich wird es dort oft sehr einseitig beleuchtet und nur selten wird aufgezeigt, wie variantenreich die Lösungsmöglichkeiten oft sind. Dennoch kann man sagen, dass die Cloud in diesem Jahr in den Köpfen angekommen ist. Vom Privatanwender bis zum unternehmerischen Entscheider ist inzwischen fast jeder mehr als rudimentär informiert.

Der Software-Lösungsanbieter Parallels wollte es genauer wissen und hat in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal eine bundesweite Untersuchung zum Thema Cloud-Dienstleistungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen (SMB) durchführen lassen. 400 deutsche SMBs unterschiedlicher Größen und Branchen gaben Auskunft zur Nutzung von Cloud-Services und über ihre Zukunftspläne hierzu.

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09.11.2012 von Ina Neuhaus

Deutschland braucht Breitband - Ein Blick auf die VATM-Studie 2012

Der VATM, Interessenverband der Telekom-Konkurrenten dem auch wir angehören, stellt einmal jährlich eine Studie über den deutschen Telekommunikationsmarkt vor. Die kürzlich präsentierte, 14. Untersuchung dieser Art zeigt wichtige Tendenzen auf, wie sich der Telekommunikationsmarkt entwickelt.

Eine gute Nachricht für die Anbieter: Mit 60,1 Milliarden Euro bleiben die Umsätze insgesamt nahezu stabil. Der Blick auf das Vorjahr zeigt einen minimalen Rückgang um 0,2 Prozent. Wer sich für Detailzahlen interessiert, kann diese hier genau nachlesen.

Aus unserer Sicht ist folgende Erkenntnis, die in der aktuellen Untersuchung zu Tage gefördert wurde, besonders interessant: Die Wettbewerber der Telekom investierten mit 3,1 Milliarden Euro erneut mehr als die Hälfte (52 Prozent) in Bezug auf die Gesamtinvestitionen. Seit der Marktliberalisierung haben sie in Deutschland 54,7 Milliarden Euro investiert.

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04.06.2012 von Matthias Damerow

M-Government: Bürgernähe muss kompetent und schnell sein

Über ein Schlagloch in der Straße geärgert? Für die Beschwerde beim dafür zuständigen Amt gibt es doch bestimmt eine App ... Tatsächlich kommt der Amtsschimmel auch mobil kräftig auf Trab. Laut einer aktuellen Studie investieren die öffentlichen Verwaltungen in Deutschland verstärkt in Mobile Government.

Für die Studie befragte forsa für Steria Mummert Consulting 100 Entscheider aus 100 großen deutschen Bundes-, Landes- und Kommunalverwaltungen zu den aktuellen Herausforderungen und den bis 2014 geplanten Maßnahmen. Mit überraschenden Ergebnissen: Immerhin 42 Prozent haben bereits Vorhaben für die Entwicklung von Smartphone-Anwendungen angestoßen. Damit soll nicht nur das Image aufpoliert werden, sondern auch die Servicequalität gesteigert und mehr Effizienz im Verwaltungsbetrieb erreicht werden.

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22.05.2012 von André Kunze

Zunehmend gefragt - eine Analyse zur Kommunikation in der Cloud

Das Beratungsunternehmen Pierre Audoin Consultants (PAC) hat analysiert, wie aufgeschlossen deutsche Unternehmen für den Einsatz von Communication und Collaboration aus der Cloud heute tatsächlich sind. Die unter anderem vom Versatel-Partner Siemens Enterprise Communications mitfinanzierte Studie  zur Cloud zeigt, dass die Kommunikation aus der Wolke tatsächlich weiter auf dem Vormarsch ist. Befragt wurden im ersten Quartal dieses Jahres 203 ITK-Verantwortliche in deutschen Unternehmen, die mindestens 20 Mitarbeiter zählen.

Die Studie zeigt: Gering ist die Zahl der Cloud-Nutzer längst nicht mehr. Allerdings stießen die Analysten auf ganz klare Schwerpunkte, wo der Cloud-Einsatz quasi „en vogue“ ist, während anderswo eher noch Skepsis vorherrscht. So kommt bei der webbasierten Zusammenarbeit und bei Web- und Videoconferencing schon heute jede vierte Anwendung aus der Wolke. Und jedes fünfte Unternehmen hält es für wahrscheinlich, in den nächsten zwei Jahren solche Anwendungen aus der Cloud zu beziehen. Bei Basisanwendungen wie der Telefonie und der E-Mail-Nutzung dominiert dagegen bislang der Eigenbetrieb. Cloud-Dienste spielen hier bislang nur eine marginale Rolle. Als Alternative zu Eigenbetrieb oder Cloud-Lösung haben sich bei Telefonanlagen hingegen Managed Services etabliert, die laut der PAC-Studie heute von rund 15 Prozent der Anwender genutzt werden.

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