Düsseldorf, 23. März 2026 – Cloud-Anwendungen sind in deutschen Unternehmen längst Standard. Gleichzeitig wächst die Sorge vor technischen Ausfällen und fehlender Redundanz. Mit der steigenden Cloud-Nutzung wird eine stabile und redundante Netzinfrastruktur zunehmend zur geschäftskritischen Grundlage. Das zeigt die YouGov-Studie „Digitalisierungsbedarfe von Unternehmen 2026“ im Auftrag von 1&1 Versatel, für die 533 Entscheiderinnen und Entscheider befragt wurden.
Cloud-Anwendungen sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken. Sie ermöglichen flexible Arbeitsmodelle, effizientere Prozesse und neue digitale Geschäftsmodelle. Das zeigen auch die Ergebnisse der Studie von 1&1 Versatel: 65 Prozent der befragten Unternehmen haben bereits in cloudbasierte IT-Systeme investiert oder planen entsprechende Projekte. Gleichzeitig wächst aber auch die Sorge um die Stabilität: 44 Prozent sehen technische Ausfälle als eines der größten Risiken, 18 Prozent nennen fehlende Redundanz als konkrete Schwachstelle.
Cloud steigert Effizienz – erhöht aber die Abhängigkeit vom Netz
Die Vorteile sind klar: 65 Prozent der befragten Unternehmen bestätigen, dass Cloud-Anwendungen wie zum Beispiel Cloud-Telefonie ihre Kommunikation flexibler machen, 56 Prozent sehen Kostenvorteile gegenüber eigenen Systemen. Mit jeder zusätzlichen Cloud-Anwendung steigt jedoch die Abhängigkeit von einer stabilen und leistungsfähigen Konnektivität. Schon kurze Unterbrechungen können Prozesse, Kommunikation oder den Zugriff auf zentrale Daten lahmlegen.
„Cloud funktioniert nur so gut wie das Netz davor“, sagt Frank Rosenberger, CEO von 1&1 Versatel. „Garantierte Bandbreiten, redundante Anbindungen und eine stabile Glasfaserinfrastruktur sind die Voraussetzung für produktive Cloud-Nutzung.“
Infrastruktur wird zur kritischen Basis
Entsprechend investieren Unternehmen verstärkt in ihre Netzarchitektur: 61 Prozent der befragten Unternehmen schätzen die zukunftssichere Lösung SD-WAN, viele setzen auf VPN- und Cloud-Vernetzungstechnologien, um Standorte sicher und flexibel zu verbinden. Ziel sind höhere Verfügbarkeit, geringere Latenzen und mehr Ausfallsicherheit.
Besonders für Unternehmen mit mehreren Standorten sind flexible Vernetzungslösungen wichtig: 82 Prozent der Befragten bestätigen deren hohe Relevanz für den Betrieb über mehrere Standorte hinweg.
„Die Studienergebnisse zeigen einen klaren Trend: Starre Netzwerkstrukturen werden den Anforderungen einer cloudzentrierten Arbeitswelt nicht mehr gerecht“, resümiert Rosenberger. „SD-WAN ermöglicht die intelligente Priorisierung geschäftskritischer Anwendungen und schafft die Flexibilität, die Unternehmen für ihre Cloud-Transformation benötigen. Als Glasfaser-Spezialist für Geschäftskunden stellt 1&1 Versatel dafür die passenden Lösungen bereit.“
Die vollständige Studie steht hier zum Download bereit.
Über die Studie
Die verwendeten Daten beruhen auf der Online-Umfrage „Digitalisierungsbedarfe von Unternehmen 2026“ der YouGov Deutschland GmbH im Auftrag von 1&1 Versatel, an der 533 Unternehmensentscheidende vom 05. bis 13. Januar 2026 teilnahmen.