Internet

27.02.2015 von Klaus Kremer

Gerät Deutschland beim Breitbandausbau ins Hintertreffen?

Deutschland wird zur „lahmen Ente“ beim Ausbau der Internetgeschwindigkeit. Im Vergleich der schnellsten Web-Nationen fällt Deutschland auf den fünftletzten Platz zurück. Und auch mobil sieht es alles andere als rosig aus... Was sind die Gründe? Und sieht unsere Netz-Zukunft wirklich so düster aus? Nicht, wenn es nach Versatel geht. Unser Ziel: ein starkes Glasfasernetz für ganz Deutschland.

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08.05.2013 von Jana Wessel

www.gibt-es-nicht....

Einer aktuellen Untersuchung zufolge besitzt noch immer fast jedes fünfte Unternehmen in Deutschland keine eigene Homepage. Dabei ist es inzwischen nahezu unmöglich, das Internet einfach zu ignorieren. Zudem wird eine wertvolle Chance vergeben, mit potenziellen Kunden in Kontakt zu treten.

Zugegeben: Das World Wide Web ist alles in allem noch eine ganz junge Technologie. Gerade einmal 20 Jahre sind vergangen, seit am 30. April 1993 das „WWW“ an den Start ging. Würden wir nicht über das Internet, sondern über die Erfindung des Telefons sprechen, wären wir quasi erst auf dem Stand des Jahres 1897 angelangt.

Dennoch lässt sich wohl nicht leugnen, dass das Netz – privat und beruflich – bei der großen Mehrheit der Menschen längst alltäglich geworden ist. Der Blick ins World Wide Web mit dem PC, Notebook oder Smartphone ist für viele so normal, wie mit dem Auto zu fahren oder im Supermarkt einzukaufen.

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02.05.2013 von Jana Wessel

Den digitalen Graben zuschütten

Einmal jährlich veröffentlicht TNS Infratest den (N)onliner Atlas mit aktuellen Zahlen zur Internetnutzung in Deutschland. Die jüngste Erhebung zeigt, dass die Gesamtzahl der Internetnutzer stagniert. Datenschutz- und Sicherheitsbedenken sind die häufigsten Gründe seitens der Web-Verweigerer. Wer das Internet regelmäßig nutzt, wünscht sich zunehmend mehr Bandbreite.

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10.10.2012 von Tim Schmelcher

DE-CIX - Kreuzung ohne rote Ampel

Kennen Sie eigentlich den DE-CIX? Nein, dies ist kein Kürzel einer Fluglinie und auch kein neuer, bedrohlicher Virus! Wir geben ja zu: Der DE-CIX ist wenig bekannt. Dennoch ist er aber die wahrscheinlich wichtigste Verkehrskreuzung in Mitteleuropa - und zwar gänzlich ohne rote Ampeln!

Der DE-CIX ist ein Internetknotenpunkt in Frankfurt am Main. Und zwar kein x-beliebiger, sondern derjenige mit dem derzeit größten Datendurchsatz weltweit. Mehr als 480 Internet Service Provider aus über 50 Ländern wickeln einen bedeutenden Teil ihres Internet-Traffics über den DE-CIX ab. Erst kürzlich wurde hier ein neuer Spitzenwert von zwei Terabit pro Sekunde erreicht. Das Verkehrsaufkommen an dieser Kreuzung kann man sich übrigens jederzeit ganz aktuell anschauen.

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07.02.2012 von Ina Neuhaus

Schleswig Holstein - Versatel bietet lokales FTTH-Vorprodukt

Versatel treibt die Breitband-Versorgung von Privathaushalten auf regionaler Ebene voran. In Schleswig Holstein bietet der Festnetzbetreiber ab sofort einen kombinierten Internet- und Sprachdienst für lokale Internet Service Provider an, mit dem diese Privatkunden Bandbreiten bis zu 100 Mbit/s anbieten können.
Das Angebot wird auf Basis einer langfristigen und umfassenden Technik-Kooperation mit den Stadtwerken Itzehoe und Eckernförde sowie den Gemeindewerken Hohenwestedt realisiert. Es ermöglicht den lokalen Anbietern die Vermarktung eines leistungsfähigen Breitband-Dienstes unter eigenem Namen und auf eigene Rechnung. Das Produktbündel beinhaltet in der gegenwärtigen Konfiguration eine Datenverbindung mit einer Übertragungskapazität von wahlweise 25, 50 oder 100 Mbit/s sowie einen  Sprachdienst.

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05.12.2011 von Oliver Wasserkordt

Internet? – Kann doch jeder! Professionelles Angebot für E-Commerce & Co.

Warum eine leistungsfähige Internetanbindung für Onlinehändler wichtig ist – und warum das längst noch nicht jeder Provider sicherstellen kann.

Internetanbindung ist nicht gleich Internetanbindung: Dies können insbesondere im E-Commerce tätige Unternehmen schmerzhaft zu spüren bekommen. Neben dem leistungsfähigen Netzzugang spielen für Businessanwender auch Aspekte wie hochwertige Hardware, kompetenter Service und Zusatzdienste eine entscheidende Rolle für deren geschäftlichen Erfolg.

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10.11.2011 von Karsten Fuchs

IPv6 – Eine unendliche Geschichte?

Als Vint Cerf zusammen mit seinem Kollegen Bob Kahn 1973 das Internet Protokoll erfand, konnte sich keiner der beiden vorstellen, dass die 4,3 Milliarden zu vergebenden IP-Adressen eines Tages nicht mehr ausreichen würden. Die historische Entwicklung des Internets sollte die beiden Forscher jedoch eines besseren belehren. Fast 40 Jahre später werden die sogenannten Internetadressen (IPs) knapp. Theoretisch gibt es über 4 Milliarden IP-Adressen, praktisch sind jedoch viele nicht nutzbar. Die letzte Vergabe eines Adressblockes durch die Internet Assigned Number Authority (IANA) an eine Regional Internet Registry (RIR) erfolgte bereits am 3. Februar 2011. Angesichts der Tatsache, dass die zunehmende Vernetzung mehr und mehr ihren Raum im Alltagsleben einnimmt – man denke an das vernetzte Heim, in dem sämtliche elektronischen Geräte via Vernetzung von überall aus bedienbar werden – wird deutlich, dass hier neue Lösungen geschaffen werden müssen. Kurz gesagt: Es ist notwendig, einen weitaus größeren Adressenraum bereitzustellen. Das derzeit noch verwendete Internet Protokoll der Version 4, kurz IPv4, soll dabei nach und nach durch das Protokoll der Version 6 (IPv6) ersetzt werden. Neben der Erhöhung der Anzahl aller verfügbaren Adressen von 4,3 Milliarden auf 340 Sextillionen, vereinfacht IPv6 auch die IP-Header zur Verbesserung des Datenpakettransports.

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