Glasfaser für Gewerbeimmobilien war noch nie so wichtig wie heute
Digitale Infrastruktur steigert Wert, Vermietbarkeit und Zukunftssicherheit.
Digitale Infrastruktur steigert Wert, Vermietbarkeit und Zukunftssicherheit.
Eine aktuelle, repräsentative Civey-Studie im Auftrag von 1&1 Versatel zeigt: Eine zeitgemäße Glasfaseranbindung wird zunehmend zum entscheidenden Faktor für die Vermietung, den Verkauf und die langfristige Wertsteigerung von Gewerbeimmobilien. Über 1.000 Branchenexpertinnen und -experten wurden befragt.
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Um optimal aufgestellt zu sein, ist es nicht nur wichtig, einen Glasfaser-Hausanschluss im Gebäude zu haben. Glasfaser sollte direkt bis ins Büro verlegt sein. Denn wenn Glasfaser im Technikraum endet und ab da die alte Inhausverkabelung (Kupfer, Cat-Kabel, Koax) genutzt wird, kommt nicht die gesamte Glasfaser-Leistung an.
Ich bin total zufrieden. […] Generell fand ich die Zusammenarbeit grandios, weil ich während des ganzen Prozesses einen festen Ansprechpartner hatte, der immer für mich erreichbar war.
Manja Paczoska
Hausverwalterin
Ja, in der Regel lohnt sich ein Glasfaserausbau für gewerblich genutzte Immobilien. Vor allem dann, wenn mehrere Firmen und Gewerbetreibende mit vielfältigen digitalen Anforderungen im Gebäude ansässig sind.
Glasfaser gilt als langfristige Infrastruktur mit nahezu unbegrenzter Bandbreite. Gerade bei vielen gleichzeitigen Nutzern bleibt die Leistung konstant — wichtig für Cloud-Anwendungen, VoIP und Videokonferenzen – und ermöglicht produktiveres Arbeiten dank schnellerer Uploads, Backups und Datentransfers.
Besonders sinnvoll ist Glasfaser für Büro- und Verwaltungsgebäude, Ärztehäuser, Kanzleien, Gewerbeparks, Logistik- und Industrieimmobilien, Immobilien mit mehreren Mietparteien und Standorte mit hohem Digitalisierungsgrad.
Der erste Schritt ist der Glasfaseranschluss ins Gebäude. Der Anschluss des Gebäudes mit Glasfaser erfolgt über Baumaßnahmen, bei denen ein Glasfaserkabel von der Glasfaser-Trasse unterirdisch und mit so wenig baulichen Eingriffen wie möglich bis ins Untergeschoss verlegt wird und dort am sogenannten Abschlusspunkt Linientechnik (APL) endet.
Im zweiten Schritt geht es um die gesamte Verkabelung innerhalb eines Gebäudes, die das Internetsignal vom Hausübergabepunkt (HÜP) oder Abschlusspunkt Linientechnik (APL) über den Gebäudeverteiler bis zu den jeweiligen Büro- und Gewerbeeinheiten führt.
Nur eine Inhausverkabelung auf Basis von Glasfasertechnologie schafft es, hohe Bandbreiten auch über mehrere Etagen und große Gebäudekomplexe zu leiten. Denn nur wenn das Signal verlustfrei durch das gesamte Gebäude geführt wird, können die hohe Geschwindigkeit, Stabilität und Latenz der Glasfaser wirklich ausgeschöpfen werden.
In Neubauten erfolgt die Installation häufig direkt in Leerrohren, die bereits beim Bau eingebracht werden.
Bei Sanierungen oder Nachrüstungen älterer Gebäude können, sofern vorhanden, bestehende Schächte genutzt werden. Dadurch lässt sich die Glasfaser ohne größere bauliche Eingriffe verlegen.
Alternativ werden bei der Aufputz-Verlegung die Kabel ohne großen baulichen Aufwand sichtbar an Wänden oder Decken befestigt.