Bandbreite

10.10.2017

1&1 Versatel zeigt auf der it-sa, wie IT-Sicherheit funktioniert

Vom 10. bis zum 12. Oktober 2017 ist 1&1 Versatel auf Europas größter IT-Security Messe it-sa in Nürnberg vertreten und zeigt, wie Gigabit-Geschwindigkeiten mit höchster IT-Sicherheit Hand in Hand gehen können.

Als Plattform rund um das Thema IT-Sicherheit bietet die it-sa die ideale Gelegenheit, sich über die neuesten Produkte und Dienstleistungen zu informieren sowie mit führenden Branchenexperten auszutauschen. Über 10.000 Fachbesucher und fast 500 Aussteller zählte die einzige Messe mit Fokus auf IT-Sicherheit im deutsprachigen Raum im vergangenen Jahr.

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07.08.2013 von Jana Wessel

Infrastruktur als treibende Kraft

Interessante Ergebnisse einer Arthur D. Little-Studie im Auftrag des Verbands der deutschen Internetwirtschaft eco: Jedes Jahr wächst der Markt für Betreiber von Netzwerk- und IT-Infrastruktur in Deutschland um mehr als sieben Prozent. Auf etwa 22,7 Milliarden Euro jährlich sollen die Investitionen in Aufbau und Betrieb der Breitbandnetze bis 2016 steigen.

Schon heute ist die IT-Infrastruktur hierzulande aufgrund hoher Investitionen in der Vergangenheit gut ausgebaut. Der Vorsprung gegenüber anderen Ländern soll bis 2016 noch weiter wachsen. Das beschert der Branche ein kräftiges Umsatzplus – wirkt sich aber auch positiv auf die Gesamtwirtschaft aus.

In Deutschland werden heute mit Netzwerk-Infrastruktur über 20 Milliarden Euro umgesetzt. Jährlich über 13 Milliarden Euro werden bei den Breitbandverbindungen im Festnetz umgesetzt - dieser Markt stabilisiert sich auf hohem Niveau. Im Bereich der mobilen Breitbandnetze prognostiziert die Untersuchung kräftiges Wachstum. Die Macher der Studie erwarten hier jährliche Zuwachsraten von satten 13 Prozent und für 2016 einen Umsatz von knapp neun Milliarden Euro. Vor allem die Erschließung ländlicher Gebiete pusht diesen Bereich.

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25.07.2013 von Norbert Fritsche

Ethernet vernetzt die Welt

Wohl jeder, der schon einmal zwei Computer miteinander verbinden wollte, hat den Begriff „Ethernet“ zumindest einmal gelesen oder gehört. Doch was genau steckt hinter diesem technologischen Begriff?

Konzipiert war die Ethernet-Technologie ursprünglich, um Computer und Peripheriegeräte in einem lokalen Netzwerk (LAN) – also beispielsweise innerhalb eines Bürogebäudes - miteinander zu verbinden. Das ursprüngliche Konzept sah dabei vor, dass die Daten paketweise, aber ohne festes Zeitraster von A nach B gelangen. Obwohl quasi ein fester „Fahrplan“ für den Datenversand fehlte, wurde aus der Vernetzungstechnik ein weltweiter Bestseller, der – kontinuierlich weiterentwickelt – bis heute kleine und große Netzwerke verbindet.

 

Dabei sind heute Übertragungsraten von 10 Megabit/s, 100 Megabit/s, 1000 Megabit/s  bis 100 Gigabit/s spezifiziert. Während sich das Ethernet ursprünglich nur innerhalb eines Gebäudes ausdehnen sollte, kann ein modernes Ethernet über Glasfaser eine Reichweite von 10 Kilometern und mehr überbrücken.

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22.07.2013 von Norbert Fritsche

Sichere Anbindung für die Zusammenarbeit

Unternehmen zählen immer mehr Mitarbeitende im Home Office oder sie kooperieren projektweise mit Freelancern. Ist dabei ein kontinuierlicher, sicherer Zugriff auf das Firmennetzwerk notwendig, ist ein Virtual Private Network – kurz: VPN – die erste Wahl.

Die Mobilität im Alltag nimmt immer weiter zu. Das gilt insbesondere für die Arbeitswelt.

Die verschiedenen mobilen Ansätze dienen dabei unterschiedlichen Zielsetzungen. Das Smartphone zum Beispiel wird primär zur eigentlichen Kommunikation genutzt und wird vorwiegend für Telefonie und E-Mailing verwendet. Die Optimierung der Zusammenarbeit von Mitarbeitern ermöglicht eine UCC-Infrastruktur (Unified Communications & Collaboration). Mittels UCC werden Kommunikations- und Kollaborationsdienste unter einem Dach zusammengefasst.

Mobile Mitarbeiter können darüber hinaus auch an zentrale ERP- und CRM-Ressourcen im Unternehmen angebunden werden. Damit bekommen die mobilen Kollegen von außen Zugriff auf Geschäftsapplikationen und können schnell in substantielle Prozesse der Wertschöpfungskette eingreifen.

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12.07.2013 von Jana Wessel

Das Internet der Zukunft

Das immer höhere Datenaufkommen im Internet haben die EU und Japan nun zur „Chefsache“ erklärt. In Gemeinschaftsprojekten forschen Wissenschaftler, wie die Internet-Architektur gestaltet sein muss, damit die Netze im Hinblick auf die Datenübertragung leistungsfähiger werden.

Heute werden weltweit 1,7 Billiarden Bytes Daten pro Minute produziert; das Datenverkehrsaufkommen hat sich dadurch zwischen Anfang 2012 und Anfang 2013 verdoppelt und wird voraussichtlich bis 2018 um das Zwölffache ansteigen. Für die Bewältigung dieser Online-Datenexplosion wollen die Wissenschaftler jetzt Wege finden. Die Europäische Kommission und Japan haben gleich sechs Projekte angestoßen.

Eines dieser Projekte mit dem Namen STRAUSS forscht am Aufbau von Glasfasernetzen, die 5.000 mal schneller als heutige, durchschnittliche Breitbandnetze sind (100 Gbps gegenüber 19,7 Mbps). Ermöglicht werden sollen die Höchstgeschwindigkeiten mit Hilfe von Software Defined Networking (SDN) und anderen Technologien, so der Plan.

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18.06.2013 von Jana Wessel

Mobility-Report: Explosives Datenwachstum

Der mobile Datenverkehr soll bis 2018 um das zehnfache steigen, wie eine aktuelle Ericsson-Analyse zeigt. Vor allem die mobile Videonutzung pusht die Datenmengen und stellt Netzbetreiber vor bisher unbekannte Herausforderungen.
In seinem regelmäßig veröffentlichten Mobility-Report berichtet der schwedische Infrastruktur-Hersteller Ericsson kontinuierlich darüber, welche Veränderungen sich durch mobile Technologien ergeben. Das geschieht selbstredend im eigenen Interesse, da Ericsson einer der größten Technik-Lieferanten weltweit ist. Dennoch beeindrucken die Zahlen, die uns aus Schweden erreichen.

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02.05.2013 von Jana Wessel

Den digitalen Graben zuschütten

Einmal jährlich veröffentlicht TNS Infratest den (N)onliner Atlas mit aktuellen Zahlen zur Internetnutzung in Deutschland. Die jüngste Erhebung zeigt, dass die Gesamtzahl der Internetnutzer stagniert. Datenschutz- und Sicherheitsbedenken sind die häufigsten Gründe seitens der Web-Verweigerer. Wer das Internet regelmäßig nutzt, wünscht sich zunehmend mehr Bandbreite.

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19.02.2013 von Jana Wessel

Mobiler Datenverkehr auf der Überholspur - Cisco VNI Global Mobile Data Traffic Forecast

»Ich bin nicht im Büro und habe deshalb keinen Zugriff auf meine E-Mails«: diese Botschaft wird man künftig sicher immer seltener lesen. Immer mehr Menschen nutzen das Internet auch unterwegs und treiben den mobilen Datenverkehr damit kräftig in die Höhe.

Ein Ende dieses Wachstums ist nicht in Sicht. So soll der mobile Datenverkehr laut einer jetzt veröffentlichten Studie bis 2017 global um das Dreizehnfache ansteigen. Die jährliche Wachstumsrate wird 66 Prozent betragen, so das Ergebnis des Cisco Visual Networking Index (VNI) Global Mobile Data Traffic Forecast. Am schnellsten wächst das mobile Datenauskommen in Afrika und dem Nahe Osten mit jeweils 77 Prozent. Hierzulande geht es nicht ganz so schnell, die Tendenz zeigt trotzdem steil nach oben: So wird für Deutschland bis 2017 ein jährliches Durchschnittswachstum des mobilen Datenverkehrs von 60 Prozent erwartet.

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