Big Data

02.10.2013 von Tanja Wiehe

it&business 2013: Lösungen und Infrastruktur Hand in Hand

Unter dem Motto „Where IT works“ fanden in diesem Jahr die it&business, DMS EXPO und erstmals auch die CRM-expo zeitgleich statt, die Besucher hatten mit ihrer Eintrittskarte Zugang zu allen Veranstaltungen. Über 10.000 Fachbesucher kamen nach Stuttgart, 86 Prozent  von Ihnen – das zeigte eine repräsentative Umfrage – waren Entscheider und somit für die IT in ihren Unternehmen (mit-)verantwortlich. Sie konnten sich einen Überblick über alle Trends verschaffen, die heute in der Unternehmens-IT wichtig sind. Die Themen der Messe zeigten einmal mehr, wie entscheidend die ständige Verfügbarkeit von hochwertigem Datenmaterial mittlerweile für Unternehmen geworden ist. So ist Enterprise Resource Planning (ERP) für nahezu alle Firmen unverzichtbar. Hinzu kommen Trends wie Business Intelligence (BI), bei denen der Faktor Mobilität aktuell eine immer wichtigere Rolle spielt, denn entscheidungsrelevante Daten sollen auch unterwegs zeitnah und anschaulich aufbereitet zur Verfügung gestellt werden können. Ein weiterer wichtiger Aspekt in der IT von Unternehmen ist das Thema Sicherheit, das durch den rasanten Anstieg der Cyberkriminalität für kleine Firmen ebenso an Bedeutung gewinnt wie für Mittelständler und Großkonzerne.

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29.08.2013 von Tanja Wiehe

Schwäbische Lei(s)tungsschau

Rund 10.000 Besucher, darunter hauptsächlich IT-Verantwortliche und kaufmännische Entscheider, besuchten im vergangenen Jahr das Stuttgarter Messetrio IT & Business, DMS EXPO und CRM-expo. In diesem Jahr öffnen die Fachmessen vom 24. bis 26. September Ihre Pforten. Versatel ist als Aussteller auf der IT & Business mit von der Partie.

Technische Themenbereiche und Trends wie Telekommunikation, Mobilty, Cloud Computing und Big Data kann man heute nur schwerlich völlig getrennt voneinander betrachten. Alle Technologien greifen ineinander und können darüber hinaus genau an die Geschäftsprozesse eines Unternehmens angepasst werden.

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07.06.2013 von Tim Schmelcher

Informationen statt Datenberge

Was viele Anwender im kleinen Umfang von ihrer eigenen Computerfestplatte kennen, hat in der Wirtschaft längt gigantische Ausmaße erreicht. Datenberge wachsen heute so rasant, dass dabei schnell der Überblick über die darin enthaltenen Informationen verloren geht.

„Was nun?“, fragen sich Experten der ITK-Branche. Während sie fieberhaft nach neuen Lösungen suchen und Auswege aus dem Datengau propagieren, zeigen die meisten Deutschen diesem Problem (noch) die kalte Schulter: „Was geht mich das an?“, lautet die hierzulande vorherrschende Meinung. Doch angesichts der zunehmenden Digitalisierung stehen neben der Wirtschaft längst auch Bereiche wie Gesundheitswesen, Verkehr oder Energie vor den riesigen Datenbergen. Für viele Unternehmen und Institutionen ist es bislang noch nicht möglich, daraus wertvolle Informationen zu extrahieren oder sogar Informationen sinnvoll zu verknüpfen.

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06.09.2012 von Folker Lück

Den „Schatz“ bergen – aber vorsichtig

Der Begriff „Big Data“ ist bei vielen IT-Verantwortlichen derzeit in aller Munde. Und dies, obwohl selbst die Experten noch darüber streiten, was unter diesem Begriff eigentlich genau zu verstehen ist. Was also hat es damit auf sich?
Die Sache klingt erst einmal relativ banal: In den meisten Unternehmen liegen zahlreiche Daten ungenutzt herum – und tagtäglich werden es mehr. Diese „Schätze“ zu heben und für den Unternehmensalltag sinnvoll verfügbar zu machen, wird aktuell als eine der größten Herausforderungen der IT angesehen. Genau hier jedoch steckt der Teufel im Detail: Einerseits fallen in nahezu jedem Unternehmen täglich neue Office-Dokumente, E-Mails mit und ohne Anhängen, Bild-Daten und vieles mehr an. Dies sind so genannte strukturierte Daten, welche die Mitarbeiter im Unternehmen möglichst einfach und schnell ablegen und wieder auffinden sollen. Dieses Problem ist beherrschbar und mit vorhandenen Hard- und Software-Mitteln realisierbar.

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