Bring your own device

02.08.2013 von Jana Wessel

Großbaustelle „Mobile Enterprise“

Der Begriff „Mobile Enterprise“ fasst alle Produkte und Lösungen zusammen, die den Mitarbeitern eines Unternehmens das Arbeiten unterwegs oder im Home Office ermöglichen. Zwei aktuelle Untersuchungen verdeutlichen, wie europäische Unternehmen mit den neuen, technischen Möglichkeiten umgehen. In Schwung kam die „Mobile Enterprise“-Debatte durch das kleine Buchstabenkürzel BYOD. Auf einmal wurde nicht mehr nur darüber gesprochen, inwieweit Unternehmen ihren Mitarbeitern auf Reisen oder im Home Office den Zugriff auf das Firmennetz gewähren sollten, was sich – da herrscht weitgehend Einigkeit – produktivitätssteigernd auswirken kann. Im Zuge von BYOD – im Klartext: Bring Your Own Device – ging es auf einmal auch darum, ob Mitarbeiter ihre private Ausstattung, beispielsweise Smartphones, Notebooks oder Tablet-PC, für diese Zwecke verwenden können. Mindestens zwei Argumente sprechen dafür: Das Unternehmen spart sich die Anschaffung des Arbeitsmittels und der Nutzer ist womöglich dennoch motivierter, weil er das Gerät seiner Lieblingsmarke verwenden kann. Als Gegenargumente werden in erster Linie Sicherheitsrisiken und rechtliche Aspekte angeführt.

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27.06.2013 von Jana Wessel

Der Mittelstand macht mobil

Eine Studie von Techconsult bringt es an den Tag. Immer mehr mittelständische Unternehmen nutzen mobile Geräte wie Smartphones und Tablets. Wie die Devices zum Einsatz kommen, unterscheidet sich von Branche zu Branche. Branchenübergreifend ist jedoch der Bedarf an zuverlässigen Netzen mit entsprechender Absicherung.

Eine strikte Trennung von Schreibtischarbeit, Meeting oder Kundentermin gibt es in immer weniger Unternehmen. Das sieht man daran, dass immer mehr mittelständische Firmen im Tagesgeschäft mobile Geräte nutzen. Diesen Trend hebt auch der jährliche Business Performance Index (BPI) Mittelstand von Techconsult hervor. Die Studienreihe überprüft die Prozessleistungsfähigkeit, die IT-Unterstützung und den Reifegrad neuer IT-Lösungen von Unternehmen aus der Fertigungsindustrie, aus Dienstleistung und Handel im deutschsprachigen Raum.

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16.12.2011 von Dierk Christiansen

Bring Your Own Device – lieber nicht!

Auch wenn das Thema „Bring Your Own Device“ in letzter Zeit vermehrt zur Sprache kommt, sollte man diesen „Hype“ kritisch betrachten…
Die mit BYOD oft erwähnte Arbeitserleichterung stellt sich bei genauerer Betrachtung als Mogelpackung heraus:


Die IT-Landschaft in Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahren konsequent standardisiert. PCs wurden zentral bei einem Lieferanten bestellt, Hardware-Treiber vereinheitlicht, Betriebssysteme zentral gewartet und mit Sicherheitsupdates versehen. Auch der IT-Support kann sich auf einheitliche Bedingungen verlassen, da er das Equipment des jeweiligen Mitarbeiters exakt kennt.

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