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Katastrophenhelfer können von jedem Ort der Welt in Echtzeit auf das Firmennetz zugreifen

Der Deutsche Caritasverband setzt auf Versatel

Düsseldorf, 05. April 2006 - Der Deutsche Caritasverband e.V. hat Versatel mit der Realisierung und dem Betrieb eines leistungsfähigen IP-VPN, eines privaten Firmennetzes auf Basis des Internet Protokolls, beauftragt. Das Telekommunikationsunternehmen hat im Rahmen dieses Vertrages die Hauptstandorte des Wohlfahrtverbandes in Freiburg, Berlin und München sowie die Caritas in Köln und den internationalen Standort in Brüssel über das eigene Glasfasernetz ausfallsicher miteinander vernetzt. Versatel konnte sich bei der Auftragsvergabe gegen namhafte Mitbewerber durchsetzen. Um die Koordination von Hilfsmaßnahmen mit anderen international aktiven Organisationen zügig und effizient zu gestalten, benötigt der Deutsche Caritasverband ein ausfallsicheres und leistungsfähiges Netzwerk. Das Caritas-Hilfsnetz soll aber nicht nur von den angebundenen Hauptstandorten, sondern von allen potenziellen Einsatzorten der Welt erreichbar sein. Denn gerade ein zuverlässiger Informationsaustausch sowie der uneingeschränkte Datenzugriff durch die Mitarbeiter vor Ort können hinsichtlich des Erfolgs oder Misserfolgs einer kurzfristigen Hilfsmission entscheidend sein. Eine weitere wichtige Anforderung bestand in der breitbandigen Anbindung des 1995 gegründeten Caritas-Standorts in Brüssel, der gerade in der internationalen Arbeit ein unverzichtbarer Knotenpunkt ist. Jürgen Imm, Leiter EDV des Deutschen Caritasverbandes, kommentiert: ?Die Arbeit der Caritas ist darauf ausgerichtet, Menschen in Not schnell und effizient helfen zu können. Auch die Ausgestaltung unserer ITK-Landschaft und die Auswahl unserer Dienstleister richten sich nach dieser Prämisse. Versatel konnte uns während der Ausschreibungsphase vor allem durch Schnelligkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit überzeugen.? Versatel hat für den Deutschen Caritasverband den Hauptsitz in Freiburg mit den deutschen Hauptniederlassungen in Berlin und München sowie in Köln über ein IP-basiertes VPN vernetzt. Der Caritas-Standort in Brüssel wurde über die ehemalige Konzernschwester Versatel Belgien angebunden. Über dieses Datennetz mit breitbandigen Standleitungen oder schnellen DSL-Zugängen werden die zentralen Verwaltungsabläufe realisiert. Ein Firmennetz auf VPN-Basis stellt sicher, dass an allen Standorten mit einheitlichen IT-Systemen gearbeitet werden kann und ein passgenau festgelegter Zugriff auf zentrale Datenbestände möglich ist. Über eine zentrale Authentifizierungs-Schnittstelle innerhalb des Caritas-VPN können Mitarbeiter praktisch von jedem Ort der Welt über einen normalen Internet-Zugang jederzeit und ?in Echtzeit? auf das Firmennetz zugreifen. Insgesamt können bis zu 100 Personen gleichzeitig und weltweit im Netz der Caritas arbeiten. Peer Knauer, CEO der Versatel-Gruppe, freut sich über den erfolgreichen Abschluss des Projektes: -Für die Caritas war es wichtig, dass wir alle Phasen der Realisierung intensiv begleiten und steuern und das IP-VPN dabei exakt an den konkreten Anforderungen der Organisation ausrichten. Der Auftrag des Deutschen Caritasverbandes unterstreicht somit abermals, dass wir mit unseren individuell zugeschnittenen Sprach-, Daten- und Internet-Lösungen nach dem Motto "360 Grad Leistung für Ihr Business" überzeugen.

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