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1&1 Versatel News-Blog

Rund um die Telekommunikation

von Klaus Kremer

15 Jahre Freiheit

Es war keine laute Party, sondern eine Festveranstaltung der seriösen Art. 200 Gäste trafen sich kürzlich in der Berliner „Kalkscheune“, um den 15. Jahrestag einer wahren Gezeitenwende in Deutschland zu feiern, die – ohne großes Aufheben – vielen Bürgern mehr Geld im Portemonnaie und Hunderttausenden einen neuen Arbeitsplatz beschert hat. Die Rede ist von der Liberalisierung des deutschen Telekommunikationsmarktes. 

Angestoßen wurde in der Bundeshauptstadt aber auch auf das 15-jährige Engagement des Verbands der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten, kurz VATM. Ihm gehören rund 100 Telekommunikationsunternehmen und Multimediaunternehmen in Deutschland an, darunter auch Versatel. Alle Mitglieder eint, dass sie im Wettbewerb zum ehemaligen Monopolisten Deutsche Telekom stehen. 

In seiner Festrede zog der ehemalige Bundespostminister Prof. Dr. Christian Schwarz-Schilling eine sehr positive Bilanz: „Der Beitrag unserer Telekommunikationsentwicklung für das Wachstum unserer Volkswirtschaft ist gewaltig, so dass wir wirklich von einer einzigartigen Erfolgsstory sprechen können“.

von Marco Goymann

Experten sehen den Staat in der Pflicht

Bundesweit 589 Experten aus den Bereichen Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft befragte das Marktforschungsinstitut TNS Infratest zwischen Mitte Juli und Anfang August. Ziel der vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegebenen Untersuchung war es herauszufinden, wie die Bürger die aktuelle Netzpolitik beurteilen. 

Auch in Berlin hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Breitband heute ein wichtiges Infrastruktur-Thema ist. Ein schneller Anschluss ans Internet ist für viele Bürger längst ein Bestandteil der grundlegenden Infrastruktur – ähnlich wie ein Wasseranschluss oder eine Stromleitung.

Das Fazit der neuen Studie „Zukunftspfade Digitales Deutschland 2020“, die das Bundesinnenministerium jetzt veröffentlicht hat, könnte deutlicher kaum ausfallen: Beim Voranbringen einer zukunftssicheren Internetinfrastruktur sollte der Staat die treibende Kraft sein, meint die große Mehrheit der Befragten.

von Jana Wessel

Höchste Leistung ist nicht billig

Damit man in Deutschland bis 2018 flächendeckend mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde ins Web kommt, müssen noch rund 20 Milliarden Euro investiert werden. Flächendeckend Glasfaser würde bis zu 93 Milliarden Euro kosten. Die Zahlen stammen aus einer neuen Studie, die Experten des TÜV Rheinland und der TU Dresden im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erarbeitet haben.

Eine leistungsstarke Internet-Infrastruktur ist für die Städte und Gemeinden in Deutschland längst ein ebenso wichtiger Standortfaktor, wie beispielsweise ein Autobahnanschluss oder ein gut erreichbarer Flughafen. Genau so sehen das auch die meisten Firmen: Wer mit Hilfe des Internet Geschäfte macht – und wer macht das heute nicht? – benötigt eine gute Anbindung. Selbst dann, wenn eine Gemeinde zwecks Ansiedlung neuer Industrie ihre Grundstücke quasi verschenkt, kommt eine solche Offerte heute für viele Unternehmen nicht mehr in Frage, wenn man sich damit dann in der Internet-Diaspora befände.

von Ina Neuhaus
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Versatel und Telefónica vereinbaren langfristige Glasfaser- Kooperation

  • - Versatel übernimmt Hamburger Glasfasernetz von Telefónica
  • - Verkauf wird vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden bis Ende des Jahres abgeschlossen
  • Versatel erwirbt das Glasfasernetz im Stadtgebiet Hamburg von Telefónica Deutschland. Neben Berlin hat Versatel nun auch in Hamburg, der zweitgrößten Stadt Deutschlands ein sehr dichtes Glasfasernetz mit ca. 93.000 Faserkilometern und dementsprechenden 1.000 Kabelkilometern. Beide Unternehmen erweitern mit der Vereinbarung die bereits bestehende Zusammenarbeit im Festnetz- und Mobilfunkbereich.
von Ina Neuhaus

Versatel etabliert sich als TK-Partner des Freistaats Thüringen für Internetanbindung und Telefonie

Versatel hat sämtliche Sprachanschlüsse der Landesverwaltung des Freistaates Thüringen übernommen. Damit zeichnet sich der bundesweit tätige TK-Anbieter sowohl für die zentrale Internetanbindung als auch für die Bereitstellung der Festnetztelefonie des Landes verantwortlich. Für den letztgenannten Auftrag setzt das Unternehmen eine innovative IP-basierte Technologie ein.

von Ina Neuhaus
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VPN-Dienste für Schwäbisch Media

Der bundesweit aktive Vernetzungsspezialist Versatel leistet digitale Umzugshilfe für das Medienhaus Schwäbisch Media mit Sitz in Ravensburg. Für die neue Verlagszentrale in der 'Spielestadt' hat der Festnetzbetreiber eine extrem ausfallsichere Internetverbindung eingerichtet.
Bereits seit 2008 betreibt Versatel für Schwäbisch Media ein überregionales Firmennetz mit 34 Außenstellen, das u.a. die 22 Lokalredaktionen der Schwäbischen Zeitung mit der Verlagszentrale, die sich ursprünglich in Leutkirch im Allgäu befand, sowie weitere Standorte rund um Ravensburg verbindet. Anfang 2013 erfolgte dann der Umzug ins neue Hauptquartier, was im Hinblick auf die genutzten Kommunikationsdienste eine Neujustierung des VPN erforderlich machte.