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1&1 Versatel News-Blog

Rund um die Telekommunikation

von Marco Goymann

Bundesnetzagentur bevorteilt Telekom zur Erreichung ihrer Breitbandziele

Mit einer Anhebung der Miete für die „letzte Meile“ hat die Bundesnetzagentur erst kürzlich eine für den Infrastrukturwettbewerb kaum nachvollziehbare Entscheidung gefällt. Auch der aktuell veröffentlichte Entwurf zum Ausbau der Vectoring-Technologie, sollte er wie vorgesehen durchkommen, bevorteilt einseitig die Telekom und lässt einen Infrastrukturwettbewerb nur in weitgehend unattraktive Gebiete zu.


Die Entscheidung der Bundesnetzagentur zur so genannten „letzten Meile“ legt die monatlichen Kosten fest, die Netzbetreiber für die Nutzung der Teilnehmeranschlussleitung (TAL) zahlen sollen. Demnach darf die Deutsche Telekom ab Juli 2013 für die TAL-Strecke zwischen Hauptverteiler und Kunde 10,19 Euro anstatt bisher 10,08 Euro verlangen. Für die Strecke vom großen Knotenpunkt Hauptverteiler (HVt) bis zum Kabelverzweiger (KVz) hebt die Bundesnetzagentur das Monatsentgelt mit einer nicht überzeugenden Begründung von 2,91 auf 3,40 Euro an. Für die Strecke vom KVz bis zum Endkunden senkt der Regulierer das Entgelt von 7,17 auf 6,79 Euro ab.

von Diana Ortwein
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Roadshow 2013: Versatel mit klarem Bekenntnis zum Partnervertrieb

Im Gegensatz zu den in der TK-Branche reichlich vorhandenen Solisten hat sich Versatel stets als Kern eines größeren Ensembles verstanden und in den letzten Jahren ein dichtes Partnernetzwerk aufgebaut. Die Sales Partner unterstützen den Produktabverkauf in verschiedenen Bereichen der Wertschöpfungskette - vom reinen Reselling bis zur "Veredelung" der Versatel-Produkte mit eigenen Komplementärdiensten.

von Stefan Huefken

Die Phablets kommen!

Kaum ein Markt ist so geprägt von kurzen Innovationszyklen wie die ITK-Branche. Wie schnell ehedem bahnbrechende Innovationen manchmal Platz machen müssen für Neues, zeigt das Beispiel der Netbooks. Im Jahr 2009 noch echte Verkaufsschlager, gehören sie heute bereits zu den Nischenprodukten.

von Diana Ortwein

Gemeinsam erfolgreich: Versatel bringt Partner-Roadshow ins Rollen

Der so genannte indirekte Vertriebskanal - der Abverkauf von Produkten und Services über externe Partner - ist für Versatel seit jeher von großer Bedeutung gewesen. In den letzten Jahren hat das Unternehmen ein engmaschiges Partnernetz aufgebaut, das zusätzliche Dienste und Knowhow zur Verfügung stellt und das entscheidend dazu beiträgt, die 'Manufaktur'-Philosophie des Festnetzbetreibers umzusetzen.

Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist ein regelmäßiger und intensiver Informationsaustausch unerlässlich. Deshalb hat Versatel auch in diesem Jahr eine Roadshow für seine Sales Partner auf den Weg gebracht. Die Veranstaltungen finden am 13. März in Stuttgart, am 18. März in Mülheim an der Ruhr und am 20. März in Berlin statt.

von Ina Neuhaus
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Infrastrukturanbieter in Baden-Württemberg: Versatel und NeckarCom intensivieren Zusammenarbeit

Versatel und NeckarCom werden zu einem der stärksten Infrastrukturanbieter in Baden-Württemberg
Seit 10 Jahren kooperieren die NeckarCom Telekommunikation GmbH, als innovativer Kommunikations-Dienstleister in Baden-Württemberg, und die Versatel GmbH, einer der führenden Glasfaseranbieter Deutschlands. In dieser Zusammenarbeit haben die Unternehmen die infrastrukturelle Versorgung mit leistungsfähigen Telekommunikationsprodukten in der Region erfolgreich weiterentwickelt. NeckarCom und Versatel werden die Zusammenarbeit künftig noch weiter ausbauen. Beide Partner planen, in die Hochgeschwindigkeitsnetze in Baden-Württemberg gemeinsam zu investieren und so die Basis für die massiv gestiegenen Bandbreitenanforderungen der zukünftigen Kommunikation zu legen.

von Stefan Huefken
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Was bringt der Mobile World Congress 2013?

Den Veranstaltern des Mobile World Congress (26. bis 28. Februar) ist es mit dem Messetermin kurz vor der CeBIT in Hannover gelungen, viele Premieren nach Spanien zu locken. Dabei ist die Veranstaltung in Barcelona tatsächlich eine reine Fachmesse: Eintrittspreise ab 600 Euro schrecken „Otto Normalverbraucher“ ab. Dennoch können die 1.700 Aussteller mit rund 70.000 Besuchern rechnen.