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1&1 Versatel News-Blog

Rund um die Telekommunikation

von Folker Lück

Wie viel Prestige muss sein?

Ja, ich gestehe! Ich nenne ein iPhone 3GS mein Eigen! Ich nutze dieses Smartphone jeden Tag und ich bin ziemlich zufrieden damit. Das Gerät ist demnächst drei Jahre alt, es funktioniert anstandslos. Natürlich lebe ich nicht hinter dem Mond und ich habe mitbekommen, dass in wenigen Wochen bereits das iPhone 5 erscheinen wird. Ich habe also quasi eine ganze iPhone-Generation nicht miterlebt. Das finde ich aber nicht im Geringsten schlimm! Ich schlafe gut, ich esse gut und ich fühle mich prima. Herr Doktor, mir fehlt nichts!

Meine Umwelt hat mit meinem nicht mehr ganz neuen Smartphone allerdings zunehmend ein Problem: Sowohl im Freundeskreis, als auch auf Geschäftsterminen habe ich nun schon mehrfach ein leises Raunen vernommen: „Oh, das ist ja noch das alte Modell!“ Einmal hieß es auch schon: „Oh, das ist ja das GANZ ALTE Modell!“ Im ersten Augenblick hört sich das nicht böse an – ein wenig abwertend ist es aber schon. Natürlich würde niemand am Rande einer geschäftlichen Besprechung so etwas anmerken wie „Hm, wohl in letzter Zeit nicht ganz so erfolgreich gewesen, was?“. Doch unterschwellig höre ich genau das doch manchmal heraus.

von Matthias Damerow
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Dataport und Versatel: Eine ITK-Alternative für öffentliche Einrichtungen

In den letzten Jahren hat sich Dataport in den nördlichen Bundesländern als zuverlässiger ITK-Partner für den öffentlichen Sektor etabliert. Die Anstalt des öffentlichen Rechts bietet seinen staatlichen und kommunalen Kunden eine breite Palette an Produkten und Dienstleistungen, u.a. Netzdienste für die Sprach- und Datenübertragung, Datenschutz- und Datensicherheitskonzepte, IT-Procurement und Schulungen. Seit 2002 steuert Versatel einen Großteil der hierfür benötigten Kommunikationsdienste bei. Technologische Grundlage für diese Services ist die engmaschige Infrastruktur des Festnetzbetreibers in Norddeutschland.

von Dierk Christiansen

Kommunizieren gegen explodierende Kosten

Insbesondere der Mittelstand steht unter hohem Kostendruck – effizienteres Arbeiten wirkt dem entgegen. Das ist leicht gesagt, aber oftmals gar nicht so einfach umsetzbar. Während einerseits jahrelang eingeschliffene Arbeitsabläufe auf den Prüfstand kommen, sind andererseits ITK-Verantwortliche gefordert, die Zusammenarbeit durch eine optimierte, technische Basis zu unterstützen.

Geht es ganz konkret um die Einführung von Unified Communications und Collaboration-Technologien, so gilt es eine Vielzahl von Faktoren im Blick zu halten. Doch welche Stellschrauben im Bereich der Kommunikation in Unternehmen müssen gedreht werden? Welche UCC-Produkte und -Lösungen entsprechen dem Bedarf und wo ist lediglich der (Verkaufs-)wunsch einzelner Hersteller der Vater des Gedanken?

von Jana Wessel

Willkommen zur Technik-Olympiade!

Rund 15.000 Athleten und Athletinnen sind zu den Sommerspielen der XXX. Olympiade nach London gereist. Nahezu rund um die Uhr berichten die Medien über das Ereignis. Das hat durchaus Tradition: Schon den antiken Olympioniken im siebten Jahrhundert vor Christus wurde viel Aufmerksamkeit gezollt.

Die Massenmedien des 20. und erst recht des 21. Jahrhunderts sorgen freilich dafür, dass der friedliche Wettstreit um Medaillen und Platzierungen ein multimediales Mega-Event ist, eine Technik-Olympiade gewissermaßen. Zehn Millionen Menschen werden zu den Veranstaltungen live vor Ort erwartet, rund viereinhalb Milliarden Menschen verfolgen an ihren Fernsehern und Computerbildschirmen die Spiele.

von Ina Neuhaus

Brücken verbinden - Versatel auch

... und zwar in diesem Fall "Die Brücke", den Brücke Rendsburg-Eckernförde e.V., ein gemeinnütziges Netzwerk sozialer und medizinischer Einrichtungen in Schleswig-Holstein. Seit mehr als 25 Jahren kümmert sich die Brücke Rendsburg-Eckernförde um das körperliche und seelische Wohl der ihr anvertrauten Menschen. Das gemeinnützige Netzwerk deckt ein breites Spektrum an sozialen und medizinischen Dienstleistungen ab und ist unter anderem in den Bereichen Behinderten- und Familienhilfe, Sozialpsychiatrie, Suchthilfe und Pflege aktiv. Aus einem zunächst kleinen Zusammenschluss engagierter Bürger ist ein landesweiter Verbund verschiedenster Initiativen, Projekte und Organisationen mit über 800 Mitarbeitern geworden. 

von Johannes Pruchnow
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Wie viel "Virtualität" benötigt Ihr Business?

"Der klassische ortsgebundene Arbeitsplatz hat ausgedient" oder in Kurzform "Tschüss Büro": Schlagzeilen dieser Art machen auf eine aktuelle sozio-ökonomische Entwicklung aufmerksam, deren Auswirkungen auf unseren Arbeitsalltag zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch nicht vollständig absehbar sind: Der stetige Ausbau der Breitband-Kommunikation und neue flexible Arbeitszeit-Modelle lösen die traditionelle Bindung der Büroarbeit an den physikalischen Sitz des Unternehmens mit zunehmender Geschwindigkeit auf.
Dieser Prozess läuft jedoch in den einzelnen Branchen unterschiedlich schnell ab. Während etwa im produzierenden Gewerbe in vielen Fällen die unmittelbare Präsenz der Mitarbeiter am "Ort des Geschehens" zwingend erforderlich ist, nutzen insbesondere Breitband-affine Branchen wie zum Beispiel Marketing- oder Mediendienstleister die vielfältigen Möglichkeiten der Breitband-Kommunikation, um virtuell unternehmensintern zusammenzuarbeiten. Hierbei können die unterschiedlichsten technischen Systeme und Endgeräte eingesetzt werden - von einer Collaboration-Lösung in Eigenregie oder über die Cloud bis zum weltweiten Zugriff auf das Firmennetz über Laptop, Tablet und Smartphone.