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1&1 Versatel News-Blog

Rund um die Telekommunikation

von Ralf Remscheid

Welche Grenzen braucht die Business-Cloud?

Cloud Computing ist in der Informationstechnologie einer der „Mega-Trends“ und einer der am stärksten wachsenden Märkte schlechthin. Verschiedenen Schätzungen zufolge sollen alleine in Deutschland in den nächsten fünf Jahren bis zu 200 Milliarden Euro in professionelle Cloud-Lösungen investiert werden.

Die Grundidee der Cloud-Technologie fasziniert: Daten und Programme werden nicht mehr lokal gespeichert, sondern sind quasi überall verfügbar, wo eine Netzverbindung vorhanden ist. Ein Hemmnis für Unternehmen, die Cloud-Lösungen realisieren wollen und ihr Geschäft in mehreren, europäischen Staaten betreiben, sind derzeit jedoch die unterschiedlichen Regelungen der einzelnen EU-Mitgliedsstaaten bezüglich Datenschutz und Sicherheit. Aktuell ist es quasi unmöglich, die Anforderungen aller 27 Länder einzuhalten. Das hat man auch bei der EU erkannt, weshalb einheitliche Standards geschaffen werden sollen. In Kürze soll hierzu eine EU-Vorlage vorgelegt werden, die als Grundlage für ein Gütesiegel dienen soll.

von Sören Wendler
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Versatel verbindet neuen Flughafen Berlin Brandenburg

Flughäfen verbinden die Welt. Wir verbinden die Flughäfen.
Obwohl der reguläre Flugbetrieb noch gar nicht aufgenommen wurde, hat der neue Flughafen Berlin Brandenburg bereits jetzt Verbindungen auf jeden Kontinent der Erde – dank Versatel. Mehrere tausend Datenports ist er schon heute startklar für den Regelbetrieb. Modernste Technik macht die Telekommunikation in alle Welt kinderleicht.

Telefon mit PMX und SIP-Trunk

Ein Flughafen ist ein hochkomplexes Gebilde. Hier greift ein Rädchen ins andere. Die kleinste Störung kann schnell zu Verspätungen und Flugausfällen führen. Das kostet richtig Geld. Die gesamte Telefoninfrastruktur ist deshalb redundant ausgelegt.

von Stefan Sayder

Happy Birthday!? - 20 Jahre GSM-Mobilfunk

Mal ehrlich: Können Sie sich noch an ihr erstes Handy erinnern? Wenn Sie nicht zur jüngsten Generation, den so genannten „Millennials“ gehören, dann war das erste Modell vermutlich doch recht schwer, es verfügte über eine ziemlich kleine, monochrome Anzeige und man konnte damit etwas wirklich tolles machen, nämlich ganz ohne Kabel telefonieren. Dabei gehe ich allerdings davon aus, dass Sie irgendwann in den Neunzigern Ihr erstes Mobiltelefon Ihr Eigen genannt haben.

Damit wir hier keine Geschichtsfälschung betreiben: Mobil telefonieren konnte man schon viel früher. Deutschlands erster Bundeskanzler Konrad Adenauer verfügte ab 1958 über eine Staatskarosse, in die ein Mobiltelefon eingebaut war. Allerdings kostete eine solche, rund 16 Kilo schwere Sende- und Empfangsanlage rund 15.000 Mark, was damals etwa dem Kaufpreis von drei VW Käfer entsprach. Doch davon nur am Rande. Springen wir nun also ins Jahr 1992, als in Deutschland das digitale Mobilfunkzeitalter begann.

von Folker Lück

Plädoyer für Klartext

Englisch ist unangefochten die internationale (Handels-)Sprache schlechthin, daran gibt es nichts zu rütteln. Deutsch ist mit Englisch stark verwandt, das ist bekannt und komfortabel für deutsche Muttersprachler, da das Erlernen der „Schwestersprache“ relativ einfach ist. Die Verwandtschaft zwischen Deutsch und Englisch ist aber nicht immer eine glückliche Fügung: So halten immer mehr Anglizismen Einzug in die Sprache, die deutsche Begriffe ersetzen oder erst gar nicht entstehen lassen. Viel riskanter sind allerdings die „Misch-Vokabeln“, so genanntes Denglisch. Wer da nicht aufpasst, der kann seine angloamerikanischen Freunde ziemlich verwirren und sich selbst blamieren.

von Marcus Ehritt

'Bitte bleiben Sie dran': Kommentar zur Einführung kostenloser Warteschleifen

Gesetze erlassen und Gesetze umsetzen sind zwei verschiedene Paar Stiefel. Dies gilt auch für Teile des novellierten Telekommunikationsgesetzes (TKG), das Anfang Mai 2012 in Kraft trat. So bereitet die darin festgelegte Einführung von kostenlosen Telefon-Warteschleifen Politikern, Branchenverbänden und Verbraucherschützern derzeit noch einige Kopfschmerzen.

Zur Erinnerung: Das TKG sieht vor, dass Warteschleifen in zwei Stufen kostenfrei geschaltet werden sollen: Während einer neunmonatigen Übergangsphase, die am 1. September dieses Jahres in Kraft tritt, müssen mindestens zwei Minuten der Verbindung ab Rufaufbau für den Anrufer kostenfrei sein, es sei denn innerhalb dieser Zeit wird bereits mit der Bearbeitung des Kundenanliegens begonnen. Ab Juni 2013 ist grundsätzlich vorgesehen, dass Warteschleifen während der gesamten Dauer der Warteschleife kostenlos sind. Darüber hinaus muss dann dem Anrufer mit Beginn der Warteschleife mitgeteilt werden, wie lange die Wartezeit ist und mit welchen Kosten er rechnen muss (Festpreis pro Verbindung oder 'Nulltarif').

von Jutta Huhn
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Versatels IP-VPN für den ALTE LEIPZIGER - HALLESCHE Konzern

Die deutschen Finanz- und Versicherungsdienstleister haben einige harte Jahre hinter sich. 2012 mehren sich allerdings die Anzeichen, dass diese Durststrecke überwunden sein könnte. So konnten viele Assekuranz-Anbieter ein überwiegend positives erstes Quartal verbuchen.

An dieser Entwicklung nimmt auch der Traditionsversicherer und Versatel-Kunde ALTE LEIPZIGER - HALLESCHE teil. Der Finanzdienstleister, der sich auf die Bereitstellung von Lebens-, Kranken- und Sachversicherungen spezialisiert hat, erwirtschaftete selbst im Problemjahr 2011 ein überdurchschnittliches Wachstum bei den Beitragseinnahmen.

Versatel darf diesen Aufwärtstrend der ALTE LEIPZIGER - HALLESCHE mit dem Corporate Network unterstützen, das der Telekommunikationsanbieter für den Versicherungsdienstleister beitreibt. Im Kern stellt Versatel ein bundesweites Firmennetz über den unternehmenseigenen MPLS-Backbone zur Verfügung, an das derzeit 17 Lokationen angebunden sind und auf das die Mitarbeiter beispielsweise vom Home Office aus jederzeit flexibel zugreifen können. Darüber hinaus stellt der Festnetzbetreiber für das Unternehmen eine breitbandige Internetanbindung für die beiden Hauptstandorte über einen direkten Glasfaseranschluss zur Verfügung.