Breitband

07.01.2020 von Nina Kluge

Digitalisierung in der Lebensmittelbranche: Die Weichen für die Zukunft jetzt stellen

Die Lebensmittelbranche befindet sich im Wandel: Die Verbraucheranforderungen steigen. Der Trend geht hin zu einer gesunden Ernährung sowie fair und ökologisch produzierten Lebensmitteln. Gleichzeitig erhält die Digitalisierung zunehmend Einzug in die Branche. Über alle Stufen der Wertschöpfungskette hinweg bergen neue Technologien und digitale Innovation zum einen enormes Potenzial und ermöglichen neue Geschäftsmodelle, zum anderen stellen sie die Marktteilnehmer aber auch vor Herausforderungen. Mit zunehmender Bedeutung des Onlinehandels drängen zudem neue Anbieter in den Markt und erhöhen den internationalen Wettbewerbsdruck. So bietet beispielsweise der Onlineversandhändler Amazon seinen Kunden mittlerweile ein vielfältiges Frischesortiment an. Die stark von kleinen und mittelständischen Unternehmen geprägte deutsche Lebensmittelbranche muss hierauf die passenden Antworten finden.
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19.12.2017 von Anna Lottner

240 Kilometer mehr: 1&1 Versatel erweitert Glasfasernetz in Norddeutschland

Das Highspeed-Netz von 1&1 Versatel wächst weiter. In den kommenden Monaten erweitert der Infrastrukturanbieter und Geschäftskundenspezialist seine Netzabdeckung in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein um weitere 240 Kilometer und kann so noch mehr Standorte über Glasfaseranschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Gigabit/s versorgen.

 

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28.11.2017 von Anna Lottner

BREKO-Jahrestagung 2017: Notwendige Schritte auf dem Weg zum digitalen Weltmeister

Richtungsweisende Entwicklungen und Strategien für den Glasfaserausbau in Deutschland gestalten: So lautete das Ziel der diesjährigen Jahrestagung des Bundesverbands Breitbandkommunikation (BREKO), die vergangenen Donnerstag in Berlin stattfand. Mit dabei war auch Dr. Jürgen Hernichel, Vizepräsident des BREKO und Vorsitzender der Geschäftsführung von 1&1 Versatel. Gemeinsam mit fünf Vertretern aus der Politik diskutierte er am 23. November 2017 zum Thema „Schritte zum digitalen Weltmeister“.

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07.10.2014 von Klaus Kremer

Die Versatel-Glasfaserkampagne: Erfolg braucht Geschwindigkeit

Steigende Datenvolumen, IT-Outsourcing in Rechenzentren, mobile und verteilte Arbeitsplätze, Vernetzung zwischen Standorten und zu Zulieferern oder Partnern, aber auch zukünftige cloudbasierte Applikationen. Alle diese modernen Möglichkeiten brauchen vor allem eines: eine leistungsstarke Infrastruktur, die einfach mitwächst! Deswegen ist Bandbreite schon längst eine zentrale Schlüsselressource und damit Standortfaktor. Die beste Lösung: das Glasfasernetz von Versatel! Es ist schnell, sicher und wächst mit Ihren Anforderungen.

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26.06.2014 von Ina Neuhaus

BREKO Breitbandstudie 2014 - Breitband ist Standortfaktor Nummer Eins

Am vergangenen Mittwoch hat der Bundesverband Breitbandkommunikation (BREKO) seine aktuelle Studie zur Lage auf dem deutschen Telekommunikationsmarkt vorgestellt. Wichtigstes Ergebnis: Breitband ist der Standortfaktor Nummer Eins.

Vielleicht mag dies viele verwundern, hätte man doch angenommen, dass Stromversorgung oder Verkehrsanbindung für die Wahl eines Unternehmensstandortes viel wichtiger sind. Wenn man aber einen Blick auf das rasant steigende Wachstum der Bandbreitenbedarfe wirft, dann leuchtet schnell ein, warum eine hochperformante Internetanbindung für ein Unternehmen Wettbewerbsvorteil und Erfolgsfaktor ist.

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14.04.2014 von Ina Neuhaus

Die Fiducia IT AG vertraut Versatel

Versatel und die Fiducia IT AG, IT-Dienstleister für rund 700 der 1.100 deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, haben eine umfangreiche Zusammenarbeit vereinbart. Wir werden in den kommenden fünf Jahren schrittweise mehr als 4.000 Fiducia-Kundenstandorte an das Versatel MPLS-Netz anbinden. Darüber hinaus werden die beiden Fiducia Rechenzentren in Karlsruhe mit einer Ausgangskapazität von 2 x 1 Gigabit pro Sekunde über das skalierbare und hochverfügbare Glasfasernetz der Versatel angebunden.

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28.11.2013 von Ina Neuhaus

Impulsgeber für den öffentlichen Sektor

Unter dem Leitthema „Nachhaltigkeit im öffentlichen Sektor“ findet im Berliner Estrel Convention Center vom 3. bis 4. Dezember die Kongressmesse „Moderner Staat“ statt. Die zweitägige Veranstaltung, an der sich auch Versatel als Aussteller beteiligt (Stand CH/614), adressiert gezielt die Verwaltungen von Bund, Ländern und Kommunen.

Entgegen einschlägiger Vorurteile macht man sich nämlich auch hier viele Gedanken über Veränderungsprozesse, die eine effizientere, sparsamere und nachhaltig aufgestellte Verwaltung zum Ziel haben. Der Kongress – erstmals am neuen Standort in Berlin-Neukölln – fokussiert denn auch langfristige Lösungsstrategien und Aspekte der Nachhaltigkeit. „Menschen, Finanzen, Organisation, Partizipation sowie Energie & Klima“ nennt der Veranstalter als Kernpunkte der Fachmesse, die einen Kongress mit mehr als hundert Referenten und einen Ausstellungsbereich beinhaltet.

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27.11.2013 von Klaus Kremer

15 Jahre Freiheit

Es war keine laute Party, sondern eine Festveranstaltung der seriösen Art. 200 Gäste trafen sich kürzlich in der Berliner „Kalkscheune“, um den 15. Jahrestag einer wahren Gezeitenwende in Deutschland zu feiern, die – ohne großes Aufheben – vielen Bürgern mehr Geld im Portemonnaie und Hunderttausenden einen neuen Arbeitsplatz beschert hat. Die Rede ist von der Liberalisierung des deutschen Telekommunikationsmarktes. 

Angestoßen wurde in der Bundeshauptstadt aber auch auf das 15-jährige Engagement des Verbands der Anbieter von Telekommunikations- und Mehrwertdiensten, kurz VATM. Ihm gehören rund 100 Telekommunikationsunternehmen und Multimediaunternehmen in Deutschland an, darunter auch Versatel. Alle Mitglieder eint, dass sie im Wettbewerb zum ehemaligen Monopolisten Deutsche Telekom stehen. 

In seiner Festrede zog der ehemalige Bundespostminister Prof. Dr. Christian Schwarz-Schilling eine sehr positive Bilanz: „Der Beitrag unserer Telekommunikationsentwicklung für das Wachstum unserer Volkswirtschaft ist gewaltig, so dass wir wirklich von einer einzigartigen Erfolgsstory sprechen können“.

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12.11.2013 von Marco Goymann

Experten sehen den Staat in der Pflicht

Bundesweit 589 Experten aus den Bereichen Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft befragte das Marktforschungsinstitut TNS Infratest zwischen Mitte Juli und Anfang August. Ziel der vom Bundesinnenministerium in Auftrag gegebenen Untersuchung war es herauszufinden, wie die Bürger die aktuelle Netzpolitik beurteilen. 

Auch in Berlin hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Breitband heute ein wichtiges Infrastruktur-Thema ist. Ein schneller Anschluss ans Internet ist für viele Bürger längst ein Bestandteil der grundlegenden Infrastruktur – ähnlich wie ein Wasseranschluss oder eine Stromleitung.

Das Fazit der neuen Studie „Zukunftspfade Digitales Deutschland 2020“, die das Bundesinnenministerium jetzt veröffentlicht hat, könnte deutlicher kaum ausfallen: Beim Voranbringen einer zukunftssicheren Internetinfrastruktur sollte der Staat die treibende Kraft sein, meint die große Mehrheit der Befragten.

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31.10.2013 von Jana Wessel

Höchste Leistung ist nicht billig

Damit man in Deutschland bis 2018 flächendeckend mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde ins Web kommt, müssen noch rund 20 Milliarden Euro investiert werden. Flächendeckend Glasfaser würde bis zu 93 Milliarden Euro kosten. Die Zahlen stammen aus einer neuen Studie, die Experten des TÜV Rheinland und der TU Dresden im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums erarbeitet haben.

Eine leistungsstarke Internet-Infrastruktur ist für die Städte und Gemeinden in Deutschland längst ein ebenso wichtiger Standortfaktor, wie beispielsweise ein Autobahnanschluss oder ein gut erreichbarer Flughafen. Genau so sehen das auch die meisten Firmen: Wer mit Hilfe des Internet Geschäfte macht – und wer macht das heute nicht? – benötigt eine gute Anbindung. Selbst dann, wenn eine Gemeinde zwecks Ansiedlung neuer Industrie ihre Grundstücke quasi verschenkt, kommt eine solche Offerte heute für viele Unternehmen nicht mehr in Frage, wenn man sich damit dann in der Internet-Diaspora befände.

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