Blog auf Notebook

1&1 Versatel News-Blog

Rund um die Telekommunikation

von Jutta Huhn
al_logo-bild_2.gif

Versatels IP-VPN für den ALTE LEIPZIGER - HALLESCHE Konzern

Die deutschen Finanz- und Versicherungsdienstleister haben einige harte Jahre hinter sich. 2012 mehren sich allerdings die Anzeichen, dass diese Durststrecke überwunden sein könnte. So konnten viele Assekuranz-Anbieter ein überwiegend positives erstes Quartal verbuchen.

An dieser Entwicklung nimmt auch der Traditionsversicherer und Versatel-Kunde ALTE LEIPZIGER - HALLESCHE teil. Der Finanzdienstleister, der sich auf die Bereitstellung von Lebens-, Kranken- und Sachversicherungen spezialisiert hat, erwirtschaftete selbst im Problemjahr 2011 ein überdurchschnittliches Wachstum bei den Beitragseinnahmen.

Versatel darf diesen Aufwärtstrend der ALTE LEIPZIGER - HALLESCHE mit dem Corporate Network unterstützen, das der Telekommunikationsanbieter für den Versicherungsdienstleister beitreibt. Im Kern stellt Versatel ein bundesweites Firmennetz über den unternehmenseigenen MPLS-Backbone zur Verfügung, an das derzeit 17 Lokationen angebunden sind und auf das die Mitarbeiter beispielsweise vom Home Office aus jederzeit flexibel zugreifen können. Darüber hinaus stellt der Festnetzbetreiber für das Unternehmen eine breitbandige Internetanbindung für die beiden Hauptstandorte über einen direkten Glasfaseranschluss zur Verfügung.

von Tim Schmelcher

EM 2012 - Der Ball muss ins Mobile

Aus dem Sommermärchen 2006 erwachte leider nicht nur die deutsche Fußballnational-Mannschaft jäh. Auch der Traum so mancher Handyhersteller platzte, das mobile Fernsehen aufs Handy zu bringen. Acht Jahre und einige Apps weiter, muss der Fußball-Fan auf kein EM-Spiel mehr verzichten. Vorausgesetzt, er befindet sich nicht gerade im Tal der Ahnungslosen.

Zwischen Public Viewing mit einer halben Million Fußball-Fans vor dem Brandenburger Tor und Private Wachting auf einer einsamen Berghütte liegen Welten. In Berlin ist der Bär los, während auf dem Gipfel nicht einmal eine Alpendohle die sagenhaften Tore von Gomez und Klose mit einem Krächzen quittiert kann. „Über allen Gipfeln ist Ruh“ heißt es in Goethes Wandrers Nachtlied. Daran hat sich bis heute fast nichts geändert. Das Hochgebirge ist ein Hort der Netzfreiheit: Kein Fernsehsignal, nahezu kein Mobilfunknetz und erst recht kein Festnetz- oder Kabelanschluss stört die Stille. „Strahlungsfreie Umgebung – garantiert handyfreie Zone“, so werben einigen Wohlfühlhütten für sich. Dann kann, muss man aber nicht gut finden.

von Andreas Fischer

LTE als schärfster Konkurrent des Festnetzanbieters?

LTE ist die Weiterentwicklung der bisherigen Mobilfunkstandards – was sich so profan anhört, wird voraussichtlich eine kleine Revolution auslösen. Denn in der Vergangenheit hat sich Mobilfunk fast ausschließlich auf die Sprache bezogen und bereits das war  vor wenigen Jahren noch bahnbrechend. Denn plötzlich waren alle Menschen in der Lage, ihr Kommunikationsverhalten komplett zu verändern und überall erreichbar zu sein.

Im Zuge der Weiterentwicklung von mobilen Anwendungen braucht man jetzt höhere Bandbreiten. LTE verspricht dabei zu helfen, auch die Datenkommunikation allerorts in hervorragender Qualität zu erlauben. Doch wie schaffe ich es tatsächlich, auf einer Luftschnittstelle hohe Bandbreiten bereitzustellen? Das ist eine große Herausforderung, die die Mobilfunkbetreiber nicht allein stemmen können. Denn diese Unternehmen haben in der Vergangenheit insbesondere im Sprachbereich immer sehr kostengünstige Netze aufgebaut und selbst die Sprache noch um ein Vielfaches komprimiert. LTE geht nicht mit 64 Kilobit  oder weniger zum Endgerät sondern mit bis zu 100 oder höheren Bandbreiten. Das muss auch in Hochzeiten reibungslos funktionieren. Diese Daten müssen von der Luftschnittstelle abgeführt werden. Hier benötigt man entsprechende Glasfaser als Zuspieler für die Mobilfunkunternehmen.

von Andreas Fischer

Der HVT als Hotspot der Vergangenheit – Die Mobilfunkstation als Hotspot der Zukunft

Ob im Festnetz- oder Mobilfunkbereich: wenn wir heute darüber reden, dass Bandbreite hin zum Kunden getrieben werden muss, dann sprechen wir gleichzeitig über Infrastruktur. Dann braucht man Kabel „in den Bürgersteigen“ – also nicht nur in der betreffenden Stadt, sondern direkt in Kundennähe – um die Daten zu den Punkten wie Kabelnetzverzweiger, Mobilfunkstationen oder Hauptverteiler (HVT) ab- und zuzuführen. Der historische Kern der Versatel ist eindeutig diese Infrastruktur und unser Vorteil gegenüber dem Wettbewerb ist, dass wir in vielen Städten über eine ausgebaute und eng verzweigte Infrastruktur verfügen.

von Jana Wessel

Internet der Dinge beschleunigt den Datenverkehr

Stille Revolution in der digitalen Kommunikation: Der IPv6 Launch Day an diesem Mittwoch sorgt dafür, dass ab heute praktisch jeder Toaster eine eigene Internetadresse bekommen kann. Die Vernetzung der „Dinge“ kann kommen und wird den bereits jetzt stark steigenden Datenverkehr nochmals beschleunigen.

von Diana Ortwein

Cloud Computing: Wolke sieben oder Wolkenkuckucksheim?

Das mit den Cloud-Diensten ist ja bekanntlich so eine Sache. Einerseits prognostizieren die Branchenauguren für diese Technologie eine glänzende Zukunft: Bis 2015 soll der Cloud-Markt insgesamt in Deutschland auf 13 Milliarden Euro zulegen. Andererseits ist dieses Thema bei vielen Geschäftskunden noch nicht wirklich angekommen - zum Beispiel im Mittelstand. In diesem Segment melden viele Entscheider Bedenken im Hinblick auf Datenschutz, Datensicherheit und Diensteverfügbarkeit an.