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1&1 Versatel News-Blog

Rund um die Telekommunikation

von Ina Neuhaus
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Versatel unterstützt zwergnase e.V. in Mönchengladbach

Weihnachten steht vor der Tür. Ein Fest, an dem die Geburt eines Kindes gefeiert wird. Leider ist nicht jede Geburt nur mit Freude verbunden. Leider kommen Kinder manchmal zu früh auf die Welt oder leider nicht gesund. Diese Kinder und auch ihre Eltern bedürfen einer besonders intensiven Betreuung, die der zwergnase e.V. - Verein zur Förderung von Früh- und Risikogeborenen in Mönchengladbach sich zur Aufgabe gemacht hat. Der Verein steht den Eltern mit Rat und Tat zur Seite, von der Vorbereitung der häuslichen Pflege nach der Entlassung bis zur umfassenden Organisation der häuslicher Betreuung kranker Kinder. Auch die Unterstützung von Intensivstationen, die auf die Bedürfnisse von Früh- und Risikogeborenen oder kranken Neugeborenen spezialisiert sind, gehört zu Aufgaben, die sich der Verein zwergnase e.V. selbst gestellt hat.

Versatel unterstützt dieses Engagement mit einer Geldspende und möchte damit einen Beitrag leisten, Neugeborenen einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.

von Ina Neuhaus
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Ab 1.1.2013: Holger Püchert wird neuer Versatel-CFO

Am 1. Januar 2013 übernimmt Holger Püchert das Finanzressort von Versatel.

Holger Püchert (47) verfügt über langjährige Erfahrung im Telekommunikationssektor. Er arbeitete zuletzt über viereinhalb Jahre als Geschäftsführer Finanzen beim baden-württembergischen Kabelnetzbetreiber Kabel BW in Heidelberg.

„Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Holger Püchert. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Telekommunikationsbranche sowie seiner umfassenden Finanzexpertise wird er maßgeblich dazu beitragen, Versatel in seiner strategischen Fokussierung auf die Wachstumsbereiche Geschäftskunden und Wholesale zu stärken“, sagt Johannes Pruchnow, Vorstandsvorsitzender der Versatel AG.

von Jana Wessel

Cloud-Wachstum erfordert leistungsfähige Partner

Eine Studie von Parallels bringt es an den Tag: Immer mehr Mittelständler drängen in die Cloud und planen die Nutzung Cloud-basierter Dienste. Der Bedarf an leistungsfähiger Infrastruktur steigt demzufolge. Umso wichtiger ist es, sich die Partner vor dem Cloud-Ausbau genau anzusehen und mit Bedacht auszuwählen.

Das Thema Cloud Computing mag in diesem Jahr inflationär in den einschlägigen Fachmedien bejubelt worden sein. Tatsächlich wird es dort oft sehr einseitig beleuchtet und nur selten wird aufgezeigt, wie variantenreich die Lösungsmöglichkeiten oft sind. Dennoch kann man sagen, dass die Cloud in diesem Jahr in den Köpfen angekommen ist. Vom Privatanwender bis zum unternehmerischen Entscheider ist inzwischen fast jeder mehr als rudimentär informiert.

Der Software-Lösungsanbieter Parallels wollte es genauer wissen und hat in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal eine bundesweite Untersuchung zum Thema Cloud-Dienstleistungen in kleinen und mittelständischen Unternehmen (SMB) durchführen lassen. 400 deutsche SMBs unterschiedlicher Größen und Branchen gaben Auskunft zur Nutzung von Cloud-Services und über ihre Zukunftspläne hierzu.

von Dirk Schreib

Was uns Sturm "Sandy" über moderne Infrastruktur lehrt

Es ist kaum mehr als einen Monat her, als „Sandy“, von den US-Medien als „Superstorm“ bezeichnet, eine Spur der Verwüstung hinterließ. Die Naturkatastrophe offenbarte auch, wie wichtig Investitionen in eine leistungsfähige, technische Infrastruktur sind.

Sandy verursachte in den betroffenen Gebieten große Schäden an der Infrastruktur. In Kuba, Haiti und in den USA brach die Elektrizitätsversorgung zusammen, ebenso die Telefonleitungen. Alleine in den US-Bundesstaaten New York und New Jersey waren zeitweise bis zu 1,5 Millionen Haushalte ohne Strom. Parallel klappte auch die Versorgung mit Heizöl und Benzin nicht mehr. Das hatte insbesondere in den USA bittere Folgen, da die Temperaturen in New York in den Tagen nach dem Unglück kaum über dem Gefrierpunkt lagen.

Die technischen Schäden offenbarten auch Investitionsmängel: Der gewaltige Sturm knickte die an Holzmasten installierten Telefon- und Strom-Leitungen ab wie Streichhölzer. Die oberirdische Bauweise ist in den Staaten Haiti und Kuba sicherlich finanziellen Schwierigkeiten geschuldet. Doch das gleiche Bild bot sich auch im vergleichsweise reichen New York. Hierzulande werden Elektrizitäts- und Telefonleitungen fast ausschließlich unter der Erde verlegt, wodurch diese Infrastruktur wesentlich besser vor Wasser, Kälte und Sturm geschützt ist.

von Ina Neuhaus
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Versatel und Cloud-Profi acmeo vereinbaren Vertriebskooperation

Gemeinsam mit dem Cloud-Profi acmeo cloud-distribution GmbH & Co. KG bündeln wir unsere Kräfte im Rahmen einer bilateralen Vertriebskooperation. Ab sofort bietet der in Hannover ansässige Distributor von Cloud-Lösungen für IT-Systemhäuser breitbandige Verbindungen und hocherwertige Vernetzungsdienste über das Glasfasernetz von Versatel an und ergänzt dadurch sein bestehendes Produktportfolio um die für Cloud Computing unverzichtbare Infrastruktur-Komponente.

Die acmeo cloud-distribution GmbH & Co. KG stellt cloudbasierte Software und andere IT-Ressourcen für inzwischen über 850 Systemhäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz bereit, die wiederum diese Dienste unter eigenem Namen an ihre Endkunden weitergeben. Das 2007 gegründete Unternehmen ist kontinuierlich gewachsen und wurde unter anderem vom Fachmagazin IT-Business als Spezial-Distributor des Jahres ausgezeichnet.

von Ina Neuhaus
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Versatel kürt seinen Kicker-Meister 2012

Was auf dem Rasen die Bundesliga ist, ist bei uns die Versatel-Kickermeisterschaft. An jedem unserer Standorte steht ein Kickertisch, natürlich getreu den Vereinsfarben in rot/weiß (nein, es ist nur ein Zufall, das der Fussballklub an unserem Hauptstandort in Düsseldorf die gleichen Vereinsfarben hat). An den Tischen wird gerne gespielt, vielleicht um für einen Moment mal den Kopf frei zu kriegen oder einfach nach Feierabend noch ein bißchen nett mit den Kollegen zusammen zu sein. Und in jedem steckt ein bißchen Spieler, der sich gerne im Wettbewerb messen möchte.
Was lag also näher, als in diesem Jahr die Versatel-Kickermeisterschaft auszutragen, denn bei so vielen guten Spielern an den Standorten muß sich doch leicht ein Sieger küren lassen.